Kritiken

 

„…Richard Strauss’s Der Rosenkavalier trio with Diana Damrau, Aigul Akhmetshina and Lisette Oropesa, were breaths of fresh air; and the pocket watch duet from Johann Strauss’s Die Fledermaus was splendidly hammed up by Damrau and Jonas Kaufmann.“

iNews

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Operetten-Tournee

„Tanzen möcht´ ich, jauchzen möcht´ ich, in die Welt es schrein´, heut ist der Abend der Muse, leicht und fein…

Ob bei „Liebe , du Himmel auf Erden“ oder aber bei „Schlösser, die im Monde liegen“, Diana Damrau scheint in einem einzigen einzigartigen gesanglichen Schwebezustand zu verweilen. Im farbenprächtigen Blumenkleid, strahlend schön, gleicht die quirlige Sopranistin dem blühenden Leben selbst.

Agil, voller Verve, Leichtigkeit und perlend fein Es sprudeln die prickelnden Töne nur so aus ihr heraus, erblühen zu klangprächtiger Fülle und ergießen sich warm und golden im Auditorium.

Mit Feuer und Flamme entfacht die charismatische Künstlerin den Dreivierteltakt in der Elbphilharmonie.“

Opera Versum

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„Dazu unterstreicht Damrau ihre hohe – mitunter sogar tänzerisch illustrierte – Operetten-Kompetenz. Nicht zufällig hat sie zuletzt als Rosalinde in Barrie Koskys Münchner „Fledermaus“ und auch auf ihrem jüngsten Album in diesem Fach geglänzt… Mühelos schaltet Damrau von Operette auf Oper um und singt gleich darauf ein anrührendes „O mio babbino caro“ aus Puccinis „Gianni Schicchi“… Als standesgemäße, thematisch abgerundete Zugabe bedankt Damrau sich mit dem hinreißend charmant gesungenen, eins zu eins vertonten Motto des Abends, Franz Grothes „Frühling in Wien“ aus dem Film „Tanz mit dem Kaiser“ (Bearbeitung: August-Peter Waldenmaier). Langanhaltender Jubel nach einem Abend, an dem so ziemlich alles passt – auch nach dem Konzert noch frühlingshafte Außentemperaturen inklusive.“

Klassik.com

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Rosalinde in München

Foto: Winfried Hösl

„Diana Damrau glänzt natürlich mit ihrer Höhenleichtigkeit und ihrem deftigen Selbstbewusstsein als Rosalinde“

Die deutsche Bühne

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Gramophone

Operetta recitals by star soloists have a long, if patchy, pedigree. Now Diana Damrau steps up, and it needs to be said that the qualities that make her such a winning recitalist – the wit, the confiding tenderness, the sensitivity to the text – are all here in full. The result is a series of performances that wholly avoid the self-consciousness that mars some of these big-name efforts – the sense, as a colleague once put it, that Diva (or Divo) X is paying a state visit to this repertoire.

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Foto: Bernd Feil

„Über die technischen Voraussetzungen (Spitzentöne werden „von oben“ genommen; das Legato ist betörend) braucht man dabei eigentlich kein Wort zu verlieren – auch nicht über Mimik und Gestik. Als Bühnenlöwin lebt Diana Damrau ihre Partien, selbst im Nebeneinander unterschiedlicher Charaktere. Hat sie 2007 an der MET New York praktisch parallel die „Zauberflöten“-Pamina und die Königin der Nacht gesungen, so sang sie jetzt in Bad Wörishofen an einem Abend auch das „Entführungs“-Blondchen und die Konstanze, um dann bei den Zugaben – als erklärtes Debüt – noch das „Voi che sapete“ des pubertierenden Cherubino („Figaro“) hinzuzufügen.“

Augsburger Allgemeine

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„Su Wiegelied de Strauss fue dulce y poético, como la interpretación de „Casta Diva“, recogida y al mismo tiempo potente, para pasar al final a los aires de comedia musical americana interpretados como auténticos divertimentos. Pero cuando nos robó el corazón fue en la interpretación del aria „Al dolce guidami“, de Anna Bolena, en el que se trasladó a otro mundo, con un fraseo, musicalidad, coloraturas en pianísimo y una emotividad que humedecieron los ojos de algunos asistentes en una demostración de sabiduría cantora impresionante.“

Ara

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„German soprano Diana Damrau is blessed with that X-factor and her return to the Singapore stage after a magnificent 2017 showing could not have been more welcome… Her command and control of tricky running notes seemed effortless, with thrilling flights in high registers negotiated with stunning aplomb.

More importantly was her expression of joy and love, with lyricism and theatricality indelibly captured in a perfect aria that belied the opera’s convoluted and violent narrative.“

The Straits Times

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„Diana Damrau setzt Glanzpunkt… Diana Damrau setzte mit ihrem hohen, silbrigen Sopran stimmliche Glanzlichter.

Diana Damrau überstrahlte mit ihrem silberhellen Sopran mühelos die überaus kultiviert agierenden Berliner Philharmoniker. Kirill Petrenko ist ein wunderbarer Sänger-Dirigent: Die dynamische Zurückhaltung zugunsten der Solistin ging niemals auf Kosten des klanglichen Espressivo, der Vielfalt des in sehr diesseitiger, heiterer Melancholie verankerten Ausdrucks, der sich von Lied zu Lied steigerte.

Damrau artikulierte perfekt: Selten versteht man so viel der Gedichte.“

Badische Neueste Nachrichten

„Diana Damrau, die mit ihrer prächtigen, farbenfunkelnden Stimme – die „Vier letzten Lieder“ sang: Weltabschiedsmusik, in berührende Orchesterschönheit gebettet.“

Südwestpresse

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