Reviews

 

“Die schöne Gräfin, Diana Damrau im Goldglitzerkleid spielt sie arg gemütvoll, muss sich zwischen einem Dichter und einem Komponisten entscheiden… Und Diana Damrau hat ein fantastisches Piano und in der Höhe nichts, oder fast nichts, von ihrer Mühelosigkeit verloren. Stimmlich reifen und trotzdem jung bleiben – Diana Damrau gelingt das bewundernswert.”

BR-Klassik

Read More

“She sang the cavatina of “Al dolce guidami’… with a control of breath and omission of tone that was equal parts bewitching and astonishing. Trills were clean and she ornamented with imagination and gusto at the finale. […] Ms. Damrau then favored us with a beautiful song by Brad Ross called, “How Sad No One Waltzes Anymore” which was completely appropriate since she waltzed her way through half of it. It’s a lovely piece that wants a legitimate voice and deserved its place on the program. She also sang it in near flawless American English (hard “r’s and all) which was particularly surprising. I’m sure at this point half the audience was ready to offer her honorary American citizenship.”

Parterre

Read More

“In regelmäßigem Wechsel entfalteten die Sänger ein breites Spektrum vom Lust und Leid der Liebe, vom jeweiligen Partner, der die Bühne nicht verließ, verfolgt, mimisch und gestisch diskret begleitet… Nach allen seelischen Wallungen, wie sie Schumanns „Resignation“ oder „Tragödie“ auslösten, bildeten „Boten der Liebe“ von Brahms ein vital funkelndes Schluss-Stück… Diese wiederum brachten Lebendigkeit und Präsenz von der Bühne mit, ohne die Liedatmosphäre zu beeinträchtigen.”

Frankfurter Allgemeine

Read More

“Diana Damrau, die in dieser Rolle im Dezember 2021 in Zürich erstmals zu bewundern war, ist eine hochgeschätzte Sopranistin für das Belcanto-Fach, kann aber auch als Mozart- und Strauss-Sängerin auf eine erfolgreiche Karriere verweisen. Ihre Gestaltung der unglücklichen Königin, die zugunsten der Krone auf ihre große Liebe verzichtet hat und dafür mit dem Tod am Schafott bezahlen muss, ist darstellerisch packend und gesanglich in vielen Details fein ausgearbeitet, fällt aber insgesamt nicht so überwältigend aus, wie erwartet. Die Koloraturen in der Kavatine „Come, innocente giovane“ gelingen perfekt, ihr für den Belcanto so prägende mezza di voce, das An- und Abschwellen der Stimme, ist ein Genuss. Es sind tatsächlich die lyrischen, leisen Momente, die zarten Zwischentöne im Auf- und Ab ihres Seelenlebens, die einen am stärksten in ihren Bann zieht. Wenn Annas Lage ausweglos wird und sie zwischen zwei verlorenen Lieben zerrissen und aufgerieben wird, rücken dramatische Elemente in den Vordergrund. Erschütternde Spitzentöne, vokal makellos dargeboten, cantabile und stets auf Fassung und Würde bis in den Tod bedacht. Auch die Wahnsinnsarie berührt und verstört vor allem durch die hintergründig leisen Töne.”

Online Merker

Read More

“Anna was aloof and struggling to keep her poise in the first act, still trying to act the queen; she slowly lost confidence as she lost control. Damrau was excellent in her acting (as usual). Her desperate attempt to regain some royal dignity during the duet with Jane Seymour was pathetic and moving.”

Bachtrack

Read More

“This was the sort of exemplar material one might find in a masterclass, and highlighted perfectly how Damrau brings her operatic character-portrayal experience to the party in chamber recitals. […]

Read More

Royal Affairs Tour

“Die letzten – grandiosen – Töne des Festivals der Nationen sind verklungen. Keine Geringere als Diana Damrau setzte den Schlusspunkt im Kursaal von Bad Wörishofen. Es war ein weiterer Höhepunkt einer beeindruckenden Woche.”

Augsburger Allgemeine

Read More

“Er könne versichern, dass die Musik von Richard Strauss voller Sonne sei, schrieb einst Claude Debussy. Und tatsächlich konnte man schon beim ersten freudevollen Anstimmen des Strauss-Liedes „Das Rosenband“ op. 36,1 den Eindruck gewinnen, der große Saal der Glocke würde urplötzlich zur sonnenbeschienenen Waldlichtung. Diana Damrau, die derzeit als eine der profiliertesten deutschen Liedinterpretinnen gilt, gefiel dabei mit beseelter, ausnehmend nuancierter Gestaltung der überschwänglich romantischen Poesien.”

Weser-Kurier (Bremen)

“Damrau insuffle beaucoup de douceur dans ces mélodies tendres et lyriques. Cette symbiose de la musique et de la poésie figure au cœur de son approche. La prononciation de l’allemand est naturelle, intelligible et habilement articulée, avec une sensibilité musicale singulière. La sonorité est légère et claire, mais peut se permettre de dégager une pâture vocale plus épaisse et retentissante dans les moments d’emphase de la dramaturgie des chants.”

Ôlyrix (Budapest)

“Diana Damrau réinvente ce répertoire qu’elle connaît sur le bout des doigts, et, magie de l’instant lyrique, crée la surprise par son engagement et son dépassement de soi. À en juger par les salves d’applaudissements et les ovations, le défi du Lied, exercice toujours périlleux, est relevé grâce au charisme émotionnel et à la maturité sereine de la chanteuse, qui partage avec son public toute la chaleureuse volupté qu’elle éprouve.”

Ôlyrix (Paris)

Read More

Ôlyrix

Les Musicales du Luberon proposent un concert exceptionnel : le nouveau programme de Diana Damrau intitulé “Vivre ou Périr d’Amour”, avec Lise Nougier et Nicolas Testé, encadrés par la cheffe d’orchestre Debora Waldman et l’Orchestre National Avignon-Provence au Théâtre des Carrières :

Read More

Load more