Reviews

 

“Den „Flieder“ sang sie zwar ebenfalls in sich gekehrt, aber fokussierter als den Mendelssohn. „Dämmerung“ aus den „Zwölf Liedern“ ist eine verhaltene Gefühlsstudie voll Sehnsucht, in der die Harfe die Höhen füllt, die die Stimme eben verlassen hat. Als spräche sie aus, was die Stimme nicht sagen kann. Damrau hatte in de Maistre einen selbstbewussten Partner, der seine Arrangements als gleichwertig neben dem Gesang versteht. Beide ergänzten sich wunderbar, vor allem in den skurrileren Poulenc-Liedern, in denen man nie weiß, ob es um Nonsense geht oder ob da doch etwas unheimlich Ungreifbares in der Musik liegt.”

Wa.de (Dortmund)

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“The part of Ophélie is difficult, and it takes an important light soprano to face all the difficulties of her mad scene in Act IV. Diana Damrau gave an outstanding performance and was enthusiastically cheered by the audience.”

Seen and Heard International

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“Und besser als Diana Damrau und Mariss Jansons mit dem BR-Symphonieorchester im Herkulessaal kann man sie nicht darbringen.

Diana Damrau ist dafür die ideale Sängerin. Sie widmet den Texten große Aufmerksamkeit, erzählt anmutig – und singt zugleich mit zwingender, dynamisch lebendiger Präsenz. Im dritten Gesang, “Beim Schlafengehn”, schließt dies durchaus kräftigere Lautstärkenentwicklungen ein. Bei “Im Abendrot” aber nimmt sich Damrau enorm zurück und lässt ihre Stimme wie einen Teil des orchestralen Gesamtklangs wirken. Das ist bezaubernd.”

Süddeutsche Zeitung

“Diana Damrau has performed practically every operatic role Strauss wrote for coloratura soprano, from Zerbinetta and Sophie to Die ägyptische Helena’s Aithra and Die schweigsame Frau’s Aminta. Damrau’s voice has since gained in amplitude and strength, allowing her to successfully take on heavier operatic roles. This was fully in evidence from the opening lines of Frühling, displaying a satisfying rich lower register that cut through Strauss’ turbulent orchestration with ease. Damrau’s newfound lyrical strength was also in full display in September, allowing her to spin Strauss’ seemingly endless lines with expansive power. Nevertheless, her voice maintains the silvery sheen and ease of movement that she is famous for – the highlight was Beim Schlafengehen, in which she responded to the heavenly violin solo with an effortlessly gleaming sound as the vocal line soared higher and higher.”

Bachtrack

“Damrau supports her tone beautifully, allowing Jansons to stretch out phrase endings, knowing Damrau will always have something in reserve.”

The Arts Desk

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“Ms. Damrau was an extraordinary Violetta, singing with big, plush yet focused sound, taking enormous but well-calculated dramatic liberties during Violetta’s moments of soulful reflection and wrenching despair over her illness.”

New York Times

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La Traviata in Munich

“Die deutsche Sopranistin Diana Damrau ist eine wunderbare Violetta Valéry. Ihre herrlich schönen und stabilen Höhen sind sehr intensiv und schweben über allem – selbst im Flüstergesang. Ihre Stimme ist leicht, luftig, ätherisch, tänzelnd, spritzig – dabei immer gleichzeitig kraftvoll und dicht. Sie hat auch in längsten Phrasen immer genug Luft und glänzt mit dramatischem und emotionalem Gesang, stellenweise singt sie sehr zart und zerbrechlich. Ihr gewaltiges „Niemals!“ nach der brutalen Trennungs-Aufforderung von Giorgio Germont geht durch Mark und Bein. Es macht Freude ihr zuzuhören, und immer wieder bringt sie das Herz zum Lächeln.

Und Diana Damrau spielt „La Traviata“, „die vom Wege Abgekommene“, großartig! Die Star-Sopranistin fühlt sich auf der Bühne sichtlich wohl und hat spürbar Spaß an Gesang und Spiel. Ihre Bühnenpräsenz ist enorm!”

Klassik-begeistert

“Il n’y avait pas un instant de relâchement dans la concentration, Diana Damrau s’est donnée corps et âme à un rôle auquel elle a su conférer, au fil des années, une coloration personnelle. Sa Violetta est une maîtresse femme, qui choisit son destin, qui ne lâche jamais, et que seule la maladie fera tomber. Aujourd’hui la voix de Diana Damrau semble avoir atteint une plénitude que l’on voudrait figer dans le temps.”
ForumOpéra

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Klassik am Odeonsplatz

“Wer will denn Orchesterstücke aus einer Oper hören, wenn nebenan Bayerns Primadonna assoluta in der Garderobe wartet?

Dabei versteht sich Diana Damrau auf platzreife Wirkungen: Sie kokettierte ganz zauberhaft als Manon, steckte beim Applaus dem Dirigenten Cristian Macelaru ein Blümchen an und warf den Strauß anschließend in Richtung Publikum.”

Abendzeitung München

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“Diana Damrau ist als Maria Stuarda eine Naturgewalt. Wie sie sich reckt und mit kindlicher Freude beim ersten Spaziergang im Garten die Blumen begrüßt! Wie sich die Miene verdüstert, als Leicester von Elisabeth spricht, wie sie in Haltung und Ausstrahlung verschmilzt mit ihrer Figur. Damrau ist eine der größten Sänger- Darstellerinnen unserer Zeit. Eine, die sich mit Haut und Haaren in die Rolle stürzt, man spürt: weil sie muss, weil sie gar nicht anders kann. Und die dabei bezwingend singt, mit der Dynamik spielt, Töne kometenhaft lang aushält, zwischen Höllentiefe und Engelshöhen alles auslotet, was die Partie zu bieten hat – der sie eine ungeheure Farblichkeit verleiht. Grandios.”

Der Tagesspiegel

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“Ersten großen Jubel erntete Damrau mit der berühmten Arie der Violetta aus “La Traviata”, in der nicht nur die Leuchtkraft ihres Ausnahmesoprans, sondern auch ihre viel gerühmte Koloraturgewandtheit großartig zur Geltung kam… Nach der Pause, als sie sich – angepasst an die ernsten Vorträge des zweiten Teils – in roter, golddurchwirkter Abendrobe mit schwarzer, langer Stola präsentierte, sang sie die Arie der Desdemona (“Otello”), die ahnt, dass ihr grundlos eifersüchtiger Gatte sie töten werde. Die Zuhörer waren restlos begeistert, Bravorufe mischten sich zunehmend in den brausenden Applaus.”

RP Online (Viersen)

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“Diana Damrau was Zurich’s Maria Stuarda. From her appearance at the beginning of Act II, Damrau dominated the opera… Throughout the opera, Damrau was musically and dramatically magnificent. She rose superbly to the myriad challenges of this great, multifaceted role: in particular, her limpid soft singing and seemingly limitless breath control were extraordinary.”

Opera News

“Diana Damrau brought the house down after each of her arias with her creamy soprano and glistening high notes.”

Seen and Heard International

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