Reviews

 

“Uno de los mayores placeres del aficionado de ópera es oír a un gran cantante en la madurez de su voz y de su arte. Es verdad que también se disfruta con la briosa emisión y fuerza de la juventud canora, el descubrimiento de un gran artista, verle evolucionar y como va ganando terreno dentro de su tesitura. Pero cuando se escucha una voz en plena madurez, cuando la seguridad de emisión es palpable; cuando un papel se adapta como un guante a su carácter y su experiencia en el escenario; cuando toma un nuevo rol como suyo y se demuestra que le puede dar todo el sentido y la belleza que el compositor creó para ese papel, entonces se disfruta plenamente de un cantante de ópera. O de una cantante, como es el caso con la Arabella que ha debutado este abril Diana Damrau en la Ópera de Zúrich. La profesionalidad y la entrega de esta soprano siempre ha estado ahí, pero su Arabella supone un paso más. […] Damrau supo entender perfectamente al personaje, además de estar espléndida vocalmente, como demostró en el bellísimo final del primer acto con Mein Elemer! También destacó esa delicia que es el dúo entre Arabella y su hermana Zdenka Aber der Richtige wenn’s einen, seguramente el pasaje más conocido de la obra.”

Platea Magazine

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Und Diana Damrau… geradezu entfesselt! Abgesehen davon, dass nur eine Sängerin ihres Kalibers den verdammt schweren Csardas so singen kann! Diana Damrau und Jonas Kaufmann, ein Traumpaar, die beiden, sie werden für lange Zeit Maßstäbe setzen.

Online Merker

Diana Damrau betört als quirlig-resolute Rosalinde mit ihrem vollen Sopran. Ihre „Klänge der Heimat“ gestaltete sie spielerisch mit ungarischem Akzent.

Kurier

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“Diana Damrau schlüpft an diesem außergewöhnlichen Abend in die Partien der Marie Geistinger und auch in die Partien ihrer Konkurrentinnen. Sie vereint alle historischen Diven in einer heutigen Gestalt und steckt damit voll „Feuer und Lebenslust“ den Diven-Horizont der klassischen Wiener Operette ab… Diana Damrau ist an diesem Abend die Inkarnation von Marie Geistinger auf den Brettern der Bühne, auf der die große Diva sechs Jahre lang Prinzipalin und Gesangsstar war.”

Online Merker

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„Dennoch gelingt am Ende des ersten Akts die Wehmut der Marschallin überraschend gut. Es ist Diana Damraus größte, schönste Szene: Im Vollbesitz all ihres Stimmvermögens sinniert sie mit der Klarheit objektiver Erkenntnis über die Zeit, dieses sonderbare Ding, über Vergänglichkeit, ihr Altern. Das hat viel berückende Wahrheit.“

[Nevertheless, at the end of the first act, the Marschallin’s melancholy comes across surprisingly well. It is Diana Damrau’s greatest, most beautiful scene: in full command of her vocal abilities, she reflects with the clarity of objective insight on time, that strange thing, on transience, on her ageing. There is much captivating truth in this.]

Süddeutsche Zeitung

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“…glänzte Diana Damraus Sopran mit soubrettenhafter Leichtigkeit wie dramatischem Feuer. Ob kokett oder liebevoll, augenzwinkernd-wissend oder charmant aus der Kinderperspektive: Ihre Kunst, musikalische Geschichten mit Kling-klang und Ku-kukuk zu erzählen, ist schlicht hinreißend, die Nuancen ihrer gesanglichen Linie zergehen auf der Zunge.”

WAZ

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“Obgleich Damrau nach ihrem kürzlichen Rollendebüt die Marschallin bislang in ihrer erst zweiten Inszenierung verkörperte – einst war sie selbst eine das Publikum zu Tränen rührende Sophie – wusste sie an die ruhmreiche Tradition ihrer Vorgängerinnen in dieser Partie anzuknüpfen. Sie präsentierte ein makelloses, in mozartscher Manier vorgetragenes Textverständnis mit resolut anmutender Spontanität und leichter Ironie in der Artikulation. Zudem unterstrich sie die kunstvoll einfühlsamen Farbwechsel ihrer zarten Stimme auch szenisch mit bewusst gesetzten Handbewegungen und dezenter, ihre Partie mit Leben füllender, Mimik. „Sternstunde“ wäre gar eine Untertreibung: Diana Damraus Marschallin geriet zur himmlischen, über allem in dieser Aufführung schwebenden Vollendung – eine mit leichter Grandezza belebte, absolut glaubhafte Musterdarstellung der Marschallin.”

Bachtrack

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“Erlebt man Diana Damrau in Berlin jetzt als Marschallin, ist nicht zu überhören und nicht zu übersehen, dass sie um das Gewicht dieser Rolle weiß, so minutiös wie sie sich die Partie erarbeitet hat. Das zeigt schon die erste Szene der Oper rund um das Liebesbett, als Damrau den Worten der Marschallin zu ihrem Heißsporn Octavian den Klang nobler Amüsiertheit verleiht. Später, als der derbe Vetter Ochs von den „verteidigenden Erfahrungen“ der Frauen bei der Liebe spricht, genügt ein wenig charmierter Blick zur Seite, um auch ohne Worte alles zu sagen.

Damrau ist erfahren genug um zu wissen, dass der berühmte Marschallin-Monolog, die sich als Person infrage stellenden Rede an sich selbst, eine weitgehende Zurücknahme der Gebärdensprache auf der Bühne verlangt – und stattdessen die Farbwechsel und stimmlichen Affektgestaltungen die Ausdrucksmittel der Wahl sein müssen. Erlesen, betörend verhalten formuliert gelingt ihr das Erstaunen über die eigene Metamorphose („daß ich die kleine Resi war und dass ich auch einmal die alte Frau sein werd“) – ein Moment, in dem die Damrau das ganze Haus den Atem anhalten lässt. Als Octavian wieder herantritt an die Marschallin, belässt Damrau einen kunstvollen Firnis über ihrem Gesang, klingendes Zeichen des Vorauswissens des Unausweichlichen, tönende vokale Schöntrauer. Die bis zum Aktschluss nun die Gesangsrede der Damrau-Marschallin bestimmt, wunderbar verhalten begleitet von Axel Kober und der von ihm geleiteten Berliner Staatskapelle.”

Augsburger Allgemeine

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“Diana Damrau schaukelte den Abend in wechselnden Kostümen und Stilen.”

Berliner Morgenpost

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Gramophone

‘Operette: Wien – Berlin – Paris’

Diana Damrau sop Munich Radio Orchestra / Ernst Theis

Erato

A tough choice, but since Retrospect Opera’s premiere recording of Stanford’s wonderful Shamus O’Brien made it on to the Awards shortlist, my personal palm goes to Diana Damrau’s mouth-watering operetta recital, which hasn’t been off my stereo all year. Lehár, Kálmán, Messager, Lincke, Abraham … it’s just pure pleasure […] What can I say? I’m just a sucker for Robert Stolz. Richard Bratby

Read the Gramophone review

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