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Knowing she wanted to be an opera singer at the tender age of 12, German-born, Switzerland-based soprano Diana Damrau has never looked back. Indeed, having performed on the world’s leading opera and concert stages for two decades, the singer, who turns 51 in May, has had an enviable career. After training at the Hochschule für Musik WürzburgDamrau went on to sing a vast repertoire that spans both lyric soprano and coloratura roles in such masterpieces as Roméo et Juliette and Manon.

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„Aber man darf ja träumen.“ Helmut Deutsch schrieb den Satz in sein Erinnerungsbuch von 2019 – und träumte davon, mit Jonas Kaufmann und Diana Damrau wieder eine große Lied-Reise zu dritt zu unternehmen, wie sie 2018/19 mit Hugo Wolfs „Italienischem Liederbuch“ geglückt war. Jetzt wird der Traum lebendig. Mit Liebesliedern von Robert Schumann und Johannes Brahms kehren die drei in die großen Konzertsäle zurück. Krönender Abschluss: ihr Konzert am 13. April 2022 im Großen Saal des Wiener Musikvereins.

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Wiener Staatsoper

Mit der ihr auf den Leib geschriebenen Titelpartie in Donizettis Anna Bolena gastierte die große Tragödin Giuditta Pasta europaweit in Mailand und London, in Paris, Berlin und St. Petersburg. Seit der Wiederentdeckung dieses Meisterwerks, das Donizetti seinerzeit zum Durchbruch verhalf, haben sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die bedeutendsten Prima- donnen erfolgreich dieser Partie angenommen: Von Maria Callas über Joan Sutherland, Renata Scotto, Leyla Gencer, Beverly Sills bis hin zu Edita Gruberova und Anna Netrebko. Nun ist es Diana Damrau, die die Aufführungsgeschichte dieses Belcanto-Juwels um ein wichtiges Kapitel fortschreibt. Nach einer Anna Bolena-Serie in Zürich und knapp vor Probenbeginn für die Aufführungen an der Wiener Staatsoper gab die seit ihrem hiesigen Debüt auch in Wien gefeierte Sopranistin das folgende Interview.

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Landbote

Kreative Tüftler, erfinderische Schafferinnen und stille Chrampfer: Rund 650 Menschen arbeiten hinter den Kulissen des Zürcher Opernhauses. Wir haben sie vier Wochen lang begleitet.

Im grossen Kronleuchter an der Saaldecke brennt kein Licht. Die goldenen Barockengel an den Logen sind in Dunkelheit gehüllt. Wie das Premierenpublikum. Es hat in Anzug und Abendkleid darin Platz genommen. Das Scheinwerferlicht geht an. Der Vorhang hebt sich, und die Gäste tauchen ein in die Oper «Anna Bolena» von Gaetano Donizetti, die an diesem Abend im Zürcher Opernhaus Premiere feiert. Gebannt folgen die Zuschauerinnen und Zuschauer den Geschehnissen auf der Bühne vor der riesigen marmorierten Kulissenwand. Mit voluminösem Vibrato schickt König Heinrich VIII. von England seine Ehefrau Anna in den Tod.

Die Gäste sind verzaubert von den Stimmen, die perfekt harmonieren. Und versunken in die Opernwelt, die im Bühnenlicht für sie geschaffen wurde. Ihre Augen sehen nur, was sie sehen sollen. Ihre Ohren hören nur, was sie hören müssen. Was sich hinter der marmorierten Kulissenwand abspielt, entzieht sich ihren Sinnen.

Dort, hinter dem Scheinwerferlicht, agieren in aller Stille schwarz gekleidete Frauen und Männer. So schnell und leise wie möglich lassen sie den künstlichen Schutt- und Ascheberg aus der letzten Szene in einer Luke verschwinden und polieren mit Wischmopps den Boden. Als im Vordergrund der Gesang verklingt, sich die marmorierte Wand hebt und das Scheinwerferlicht auch den hinteren Teil der Bühne wieder beleuchtet, sind die Schattenmenschen verschwunden.

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Operawire

Photo: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf

This week the Opernahus Zürich will open a new production of Donizetti’s “Anna Bolena,” continuing its Tudor cycle with director David Alden furthering his exploration of the queens after receiving rave reviews for “Maria Stuarda.” Despite Alden’s prominence in the director’s chair there’s no doubt that the spotlight of this production will shine most fiercely on soprano Diana Damrau as she makes her role debut as Anna Bolena.

With Bolena, Damrau will move one role closer to singing all three Tudor queens, a feat few sopranos in history have accomplished. Damrau made her role debut as Maria Stuarda in Zürich before bringing her interpretation to Berlin. Critics raved about her performance stating, “throughout the opera, Damrau was musically and dramatically magnificent. She rose superbly to the myriad challenges of this great, multifaceted role: in particular, her limpid soft singing and seemingly limitless breath control were extraordinary.” Her interpretation of the role was eventually recorded in Zürich when she reprised it in 2020.

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BR24

Beim Festival der Nationen steht Diana Damrau am Wochenende in Bad Wörishofen mit einer Operngala auf der Bühne. “Gott sei Dank” habe sie wieder Konzerte, sagt die Star-Sopranistin, die zu Hause gerne Rock aus den 80ern anstimmt.

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Svjetska sopranistička zvijezda večeras će pjevati na zatvaranju Dubrovačkih ljetnih igara

Koloraturna sopranistica Diana Damrau već dva desetljeća nastupa na vodećim opernim i koncertnim pozornicama. Danas će pjevati u Dubrovniku. Na opernoj gali, završnom koncertu Dubrovačkih ljetnih igara koji će se održati večeras u 22 sata ispred Katedrale, nastupit će i bas Nicolas Testé te mladi tenor Roko Radovan, uz Simfonijski orkestar Hrvatske radiotelevizije pod ravnanjem Ivana Repušića.

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Ôlyrix

Les Musicales du Luberon proposent un concert exceptionnel : le nouveau programme de Diana Damrau intitulé “Vivre ou Périr d’Amour”, avec Lise Nougier et Nicolas Testé, encadrés par la cheffe d’orchestre Debora Waldman et l’Orchestre National Avignon-Provence au Théâtre des Carrières :

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Wiener Staatsoper

Diana Damrau im Gespräch mit Andreas Láng

Das Programm dieses Liederabends ist äußerst vielfältig und spannt einen weiten Bogen: Wie kam es zu dieser abwechslungsreichen Zusammenstellung?

Diana Damrau: Der Grundgedanke war, Frauenliebe und -leben mit einer Gruppe spanischer Lieder in Beziehung zu setzen. Ursprünglich dachte ich sogar daran, einen kompletten spanischen Abend auf die Beine zu stellen, aber dann kam Corona und die mit dieser Pandemie einhergehenden Einschnitte in unser aller Leben. Man ist einander durch die notwendigen Beschränkungen – trotz mancher dadurch unter Umständen aufgetretenen Reiberein – näher gerückt. Und da fand ich es an der Zeit, den wunderbaren Schumann-Zyklus, der schon lange auf meiner Wunschliste stand, ebenfalls in den Fokus zu rücken. Denn all das, was in diesen Liedern so schön herausgearbeitet ist, konnten viele in diesen Monaten intensiver erfahren: was nämlich wahre, echte, tiefe Liebe für unser Leben bedeutet beziehungsweise mit sich bringt. Vielleicht würden wir uns heute sprachlich etwas anders ausdrücken, aber die transportierten Gefühle sind unverändert.

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