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Frau Damrau, eine Partie, für die Sie weltweit gefeiert wurden, ist Mozarts Königin der Nacht. Als Donizettis Maria Stuarda debütieren Sie nun wieder in einer königlichen Rolle. Mögen Sie es, mächtige Frauen auf der Bühne zu verkörpern?

In der Zwischenzeit habe ich mit Marguerite de Valois in Meyerbeers Les Huguenots sogar noch eine weitere Königin gesungen. Bisher zwar nur konzertant. Das szenische Debüt ist aber in Paris geplant. Ich mag es schon sehr, vornehme und kraftvolle Frauenrollen zu spielen! Mozarts Königin der Nacht sehe ich da allerdings eher als ein Zwitterwesen: sie hat ja auch magische und dämonische Kräfte. Bei Maria Stuart fasziniert mich dagegen der Ge-danke, dass diese Figur historisch ist, dass es sie wirklich gegeben hat. Und trotzdem liegt eigentlich nichts auf der Hand. Es ranken sich so viele Mythen und Legenden um diese Frau, dass man als Interpretin zunächst viele Fragen hat. Wenn man diese Oper von Donizetti aufführt, die ja auch nur einen Teil der historischen Wahrheit abbildet, muss man als erstes sehen, was uns da eigentlich vom Komponisten überliefert wurde. Seine Musik ist für mich die wichtigste Grundlage für die Interpretation, die wir in den Proben gerade zu finden ver-suchen.

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Erst hört man ihr Lachen. Dann das Gestöckel hoher Absätze. Dann wieder ein Lachen. Dann steht Diana Damrau (46) in der Tür. Man hat sich gut vorbereitet. Besser so, bei einem Weltstar der Opernbühne. Einer jener virtuos alle Tonfarben girrenden und flirrenden Stimmakrobatinnen des überaus faszinierenden Fachs der Koloratursoprane.

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Die Sopranistin Diana Damrau wird im Zürcher Opernhaus demnächst als Titelheldin in Donizettis Oper «Maria Stuarda» hingerichtet.

Mary Stuart war eine schillernde Königin: machtbesessen, gläubig, intrigant. Was verbindet Sie mit ihr?
Sie ist die erste Figur in meinem Alter, die ich darstelle – wobei Mitte vierzig damals eine andere Bedeutung hatte als heute. Aber das passt schon, irgendwann sind die Partien der jungen Mädchen vorbei, man reift als Sängerin, stimmlich und menschlich. Ich muss mir eine Rolle selbst glauben können, damit ich sie darstellen mag.

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For years, Diana Damrau has been one of the of the reigning Bel Canto singers in the world. She has dominated many of Donizetti’s, Rossini’s and Bellini’s heroines and she has also become one of the most prominent interpreters of Donizetti’s “Lucia di Lammermoor.”

This week, she adds another Bel Canto masterwork to her repertoire – the title role of “Maria Stuarda” at the Zurich Opera. In many ways, this is a new direction for Damrau as it is the start of the Tudor repertoire and a more lyric role for the soprano who has to this point dominated the coloratura repertoire. Damrau had hinted at this role debut back in 2015 when she recorded the aria “Nella pace del meto risposa” in her acclaimed album “Fiamma del Belcanto,”  so it will be interesting to finally see the complete role in her repertoire.

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Die Sopranistin Diana Damrau und der Tenor Jonas Kaufmann gehören zu den begehrtesten Opernsängern unserer Zeit. So können sie sich Experimente leisten. Jetzt im Februar touren die beiden mit einem ungewöhnlichen Liederabend durch die großen Konzertsäle Europas. In Berlin, München und Baden-Baden waren sie bereits – jetzt haben sie in der ausverkauften Hamburger Elbphilharmonie gesungen. NDR Kultur Opernredakteurin Sabine Lange war da.

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Das Fachmagazin Opernwelt kürte die Sängerin 2008 aufgrund ihrer darstellerisch packenden Darbietungen zur Sängerin des Jahres, der Londoner Guardian sah sie im selben Jahr bereits als Kultfigur unserer Zeit. Aus der Fülle ihrer Aufnahmen heute eine kleine Auswahl.

Am Mikrofon: Rainer Damm

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Ce mardi 3 octobre à 18 heures, Olivier Bellamy reçoit la soprano Diana Damrau pour la sortie de son dernier album « Meyerbeer Grand Opéra » chez Warner Classics.

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La soprano allemande publie chez Warner une électrisante monographie, consacrée aux différentes facettes du méconnu Meyerbeer. Elle en défend cette semaine les couleurs en concert, à la Philharmonie de Paris.

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Tan solo unas horas después de su esperado debut en el Teatro Colón de Buenos Aires y con los aplausos aún resonando en sus oídos pudimos entrevistar a la célebre Diana Damrau. La soprano alemana, quien de niña quedó deslumbrada luego de ver una versión de “La Traviata” en la televisión, resulta tan efusiva, simpática y alegre como cuando se encuentra arriba del escenario. Repasando aspectos de su vida y su carrera, la charla transcurrirá amena y distendida a pesar de correr contra reloj para tomar el vuelo que la llevará a un nuevo destino en su ajetreada agenda.

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