News - Aktuelles über Dianas Engagements und Aufnahmen

 
Diesen Sommer wird Diana Damrau endlich ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Gräfin Madeleine in Capriccio am Prinzregententheater in München geben, nachdem die ursprünglich geplanten Aufführungstermine ihres Rollendebüts aufgrund von Corona-Beschränkungen abgesagt werden mussten. Als weltweit gefeierte Strauss-Interpretin wird Diana Damrau als Madeleine mit Sicherheit unvergesslich sein. Die Premiere ist bereits ausverkauft.
An Diana Damraus Seite werden Michael Nagy, Pavol Breslik, Vito Priante, Tanja Ariane Baumgartner, Kristinn Sigmundsson und Toby Spence zu hören sein. Lothar Koenigs hat die musikalische Leitung in fünf Aufführungen von David Martons Inszenierung am 17., 20., 23., 25. und 27. Juli.

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Nobelpreiskonzert

Als Star des diesjährigen Nobelpreiskonzerts wird Diana Damrau am 8. Dezember zu Ehren der Nobelpreisträger in Stockholm auf der Bühne stehen und ihr Debüt am Konzerthaus der schwedischen Hauptstadt geben. Bei dem Konzert im Vorfeld der Verleihung der Nobelpreise wird auch das Königliche Philharmonische Orchester unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Manfred Honeck zu hören sein, auf dem Programm stehen unter anderem Arien von Mozart.
Tickets sind über die Website des Konserthuset Stockholm erhältlich.

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Am 24. April ist Diana Damrau an der Seite von Bassist Nicolas Testé und Pianist Maciej Pikulski im The Broad Stage zu hören und präsentiert einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Liederabend mit Auszügen aus Opern und Operetten sowie einer Reihe von Liedern und Songs.

Das vielfältige Programm umfasst Chansons von Duparc, Lieder von Strauss und Rachmaninow, Arien und Duette aus Anna BolenaI Puritani, La Gioconda, Hamlet und La reine de Saba, Auszüge aus Lehars Operetten Zigeunerliebe, Eva und Paganini, zwei Stücke für Klavier solo von Chopin und Rachmaninow sowie Highlights aus Musicals von Rodgers und Hammerstein, Lerner und Loewe und eine neue Komposition von Brad Ross, „How Sad No One Waltzes Anymore“.

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Vier Jahre nach ihrer triumphalen Tour mit Wolfs Italienischem Liederbuch gehen Diana Damrau und Jonas Kaufmann wieder auf eine gemeinsame Europatournee. An der Seite ihres langjährigen Begleiters Helmut Deutsch am Klavier interpretieren die beiden Stars Lieder von zwei der bedeutendsten romantischen Liedkomponisten: Robert Schumann und Johannes Brahms. Auf einem Konzertprogramm voll ergreifender Emotionen stehen Lieder, welche die Liebe in all ihren Facetten präsentieren: Träumerei und Sehnsucht, das Glück der Erfüllung, Enttäuschung und Entbehrung. Schumann und Brahms haben viele dieser Lieder für Roberts Ehefrau Clara geschrieben, in die sich Johannes verliebte als Robert bereits erkrankt war. Aus der stürmischen Liebesbeziehung zwischen Johannes und Clara wurde nach Roberts Tod eine lebenslange Freundschaft. Die Lieder zelebrieren die Macht der Liebe, die für die Romantiker eine magische Kraft war und den Übergang von der Jugend zum Erwachsenenalter markierte.

Alle Konzertdaten und -orte finden sich unten

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Nach ihrem gefeierten Rollendebüt als Anna Bolena an der Staatsoper Zürich („Was die Sängerin, die zu den ganz Großen ihres Fachs gehört, bei der Premiere an gesanglichen Subtilitäten und darstellerischer Kraft bietet, kann gar nicht mit Worten beschrieben werden“ – Neue Zürcher Zeitung) kehrt Diana Damrau auf die Bühne der Wiener Staatsoper zurück und singt vom 12.-22. Februar einmal mehr die Rolle der tragischen Regentin. Dieses Mal ist Erwin Schrott als Enrico VIII. zu hören, Ekaterina Semenchuk ist Giovanna Seymour, Pene Pati ist Lord Riccardo Percy, Szilvia Vörös ist Smeton und Dan Paul Dumitrescu ist Lord Rochefort.

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Diana Damrau und Richard Strauss – das ist ein magisches Zusammenspiel von Musik, Gesang und Sprache. Unter dem Dirigat von Jérémie Rhorer präsentierte die Starsopranistin am 04. September 2021 gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen Lieder von Richard Strauss, gefolgt von den „Metamorphosen“ in „Der Glocke“ Bremen.

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Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit präsentiert diese digitale Weihnachts-EP drei Tracks von einem Album, das die umwerfende Sopranistin Diana Damrau mit dem dynamischen Dirigenten Riccardo Minasi und der NDR Radiophilharmonie aufgenommen hat. Das vollständige Weihnachtsalbum erscheint im Herbst 2022. Bis dahin versammelt diese EP César Francks schwebendes, aber inbrünstiges „Panis Angelicus“, eine Arie aus Bachs Weihnachtsoratorium – das liebliche „Flößt mein Heiland“ mit seinen entzückenden Echo-Effekten – und das ausgelassene „Erwach, frohlocke, o Tochter von Zion“ („Rejoice greatly“ im englischen Original) aus Händels Messias.

Die digitale EP ist erhältlich auf Amazon und iTunes!

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Diana Damrau kehrt nächsten Monat ans Opernhaus Zürich zurück, um ihr mit Spannung erwartetes Debüt in der Titelrolle von Donizettis Anna Bolena zu geben, der zweiten Oper aus Donizettis Tudor-Trilogie, die in Zürich auf die Bühne gebracht wird. Bereits 2018 übernahm Diana Damrau in der Zürcher Produktion von Maria Stuarda die Rolle der Königin („Damrau war musikalisch und dramatisch überwältigend… ihr klarer und weicher Gesang und ihre scheinbar grenzenlose Atemkontrolle waren außergewöhnlich.“ – Operawire).

An ihrer Seite singt Luca Pisaroni den König Heinrich VIII. und Karine Deshayes die Rivalin Jane Seymour. Die Inszenierung liegt wiederum in den Händen des amerikanischen Regisseurs David Alden und Enrique Mazzola, ein ausgewiesener Experte im italienischen Belcanto-Repertoire, steht erneut am Pult der Philharmonia Zürich. Die Aufführungen finden vom 5. Dezember bis zum 13. Januar statt.

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Im Oktober präsentiert Diana Damrau wieder bei zwei Konzerten ihr Programm mit spanischen Liedern sowie Werken von Robert Schumann, Henri Duparc und Richard Strauss. Am 12. Oktober tritt sie an der Seite von Maciej Pikulski in der Londoner Wigmore Hall auf, während bei dem Liederabend am 17. Oktober an der Opéra National de Bordeaux wieder Helmut Deutsch am Klavier zu hören sein wird.

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