News - Aktuelles über Dianas Engagements und Aufnahmen

 

Aufführungen im Juli

Diana Damrau wird am 10. Juli zum ersten Mal in Hanoi auftreten und gemeinsam mit Marina Viotti und Javier Camarena an einer Operngala teilnehmen.

Am 22. Juli kehrt sie an die Bayerische Staatsoper zurück, um das Publikum mit einem Liederprogramm zu begeistern, dessen Schwerpunkt auf ausgewählten Liedern von Schubert, Spohr, Lachner und Mahler liegt. Begleitet wird Frau Damrau von ihrem langjährigen Partner Helmut Deutsch sowie von Andreas Schablas, dem Soloklarinettisten der Bayerischen Staatsoper.

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Diana Damrau kehrt in diesem Frühjahr in die Rolle der Contessa di Almaviva in Mozarts Le Nozze di Figaro zurück, an der Seite von Gerald Finley als Conte di Almaviva sowie mit Joélle Harvey als Susanna, Luca Micheletti als Figaro, Kate Lindsey als Cherubino und Juliane Banse als Marcellina.

Mit viel Liebe zum Tempo und zur Situationskomik beleuchtet die Inszenierung von Evgeny Titov die Zerbrechlichkeit des Menschen. Patrick Hahn dirigiert die drei Vorstellungen am 16., 20. und 24. Mai.

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Rolldebüt als Arabella

In diesem Frühjahr gibt Diana Damrau ihr mit Spannung erwartetes Rollendebüt in der Titelrolle von Richard Strauss’ „Arabella“, nachdem sie in derselben Oper bereits die Rollen der Zdenka und der Fiakermilli gesungen hat.

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Zum spektakulären Abschluss des Jahres wird Diana Damrau erneut als Rosalinde in Otto Schenks beliebter Inszenierung von Die Fledermaus an der Wiener Staatsoper zu sehen sein. Die Vorstellungen finden am Silvesterabend, am 3. und am 6. Januar statt. Sie wird die Bühne mit ihrem Freund und regelmäßigen Kollegen Jonas Kaufmann als Gabriel von Eisenstein teilen, sowie mit Jochen Schmeckenbecher als Frank, Daria Sushkova als Prinz Orlofsky, Jörg Schneider als Alfred, Adrian Eröd als Dr. Falke, Lukas Schmidt als Dr. Blind, Ilia Staple als Adele und Hannah-Theres Weigl als Ida. Markus Poschner dirigiert.

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Am 23. November wird Diana Damrau dem Komponisten Johann Strauss anlässlich seines 200. Geburtstags sowie Marie Geistinger, der ersten Direktorin des Theaters an der Wien und berühmtesten deutschsprachigen Operettendiva ihrer Zeit, Tribut zollen. Für sie schrieb Strauss die Hauptrollen seiner ersten vier Stücke, und das Programm wird sich um diese Stücke drehen, neben einigen Rollen, die Strauss für ihre Konkurrentinnen schrieb, und so alle historischen Diven in einer heutigen vereinen und ein vollständiges Bild der Wiener Operette voller Feuer und Lebensfreude zeichnen.

Frau Damrau spielt zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von Ernst Theis und mit Michael Dangl, der das Konzept und den Text entwickelt hat und auch auftreten wird.

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Am 21. September hebt sich der Vorhang für Richard Strauss‘ Meisterwerk Der Rosenkavalier im Opernhaus Zürich. Diese Aufführung markiert das 30-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen SRG und ARTE und wird von beiden Sendern übertragen.

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Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debüt als Marschallin in Richard Strauss‘ Der Rosenkavalier („Diana Damraus Marschallin geriet zur himmlischen, über allem in dieser Aufführung schwebenden Vollendung“ – Bachtrack) kehrt Diana Damrau diesen Herbst in dieser Rolle zurück, in einer Neuproduktion von Lydia Steier, die auf einem bestehenden Bühnenbild basiert, und unter der musikalischen Leitung von Joana Mallwitz. Günther Groissböck singt Ochs, Angela Brower ist Octavian, Emily Pogorelc Sophie und Bo Skovhus Herr von Faninal. Die Aufführungen finden vom 21. September bis zum 26. Oktober statt.

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Foto: © Amar Mehmedinovic

In diesem Sommer trifft Diana Damrau mit Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch für die zweite Hälfte ihrer europäischen Liedertournee mit einem Programm mit Werken von Mahler und Strauss wieder zusammen. Außerdem gibt sie am 14. Juli ein Solorezital mit Helmut Deutsch in der Bayerischen Staatsoper und debütiert am 24. Juli in Varna mit einem Galaabend unter dem Titel „Sole e Amore“.

Die Liste der Veranstaltungsorte und Termine für die Tournee finden Sie unten.

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Diana Damrau, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch haben mit Werken von Mahler und Strauss erneut ein Liederkonzert über die Liebe gestaltet. Gustav Mahler hat mit seinen romantischen Vertonungen von Gedichten aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“ von Achim von Arnim und Clemens Brentano ein poetisches und inspirierendes Porträt des Lebens geschaffen. Mehrere Lieder sind als Dialoge zwischen einem Mann und einer Frau konzipiert. Mahler greift dabei auf den traditionellen Balladenstil zurück und interpretiert ihn auf seine ganz eigene Weise: Er erzählt eine Geschichte und stellt sie anschaulich dar. Duette und Sololieder, die abwechselnd vorgetragen werden, erzählen von Sehnsucht, Liebe und Leid. Termine und Städte finden Sie in der unten stehenden Liste.

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