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Günzburger Zeitung

Die weltweit gefeierte Sopranistin hat persönliche Kindheitserinnerungen an das Fest der Feste in eine Doppel-CD gepackt. Und das ist nicht bloße Gefühlsduselei.

Die Plattenfirma habe bei ihr schon seit Längerem nachgefragt. „Aber es ist nie der richtige Moment gewesen“, sagt die Günzburger Starsopranistin Diana Damrau, die auf den Opernbühnen dieser Welt zu Hause ist und doch nicht vergessen hat, woher sie kommt. Während der PandemieZeit ist dann dieser Augenblick da gewesen, und vage Pläne reiften zu einem Projekt heran, deren Ergebnis nun als CD zu hören ist: „My Christmas“ heißt der wohl persönlichste Tonträger der 51 Jahre alten Künstlerin, die sich damit auch zurückerinnert, wie sie als Kind das Fest der Feste erlebt hat.

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Abendzeitung München

Diana Damrau über Weihnachten, die Aufgabe der Kunst, das Blackfacing und gute Traditionen.

AZ: Frau Damrau, Ihr erstes Weihnachtsalbum enthält Titel der Barockzeit und Traditionelles wie „Leise rieselt der Schnee“. Haben diese Lieder eine besondere Kraft?

DIANA DAMRAU: Mein Wunsch war es, während der Pandemie ein Weihnachtsalbum aufzunehmen, um für mich selber Ruhe und Frieden zu bekommen und das auch weiterzugeben. Weihnachten ist die Zeit des Lichts, der Freude, der Besinnung und des Wunders. Ich brauchte ein Doppelalbum, denn es gibt einerseits die festliche Weihnacht mit geistlicher Musik, die die Verbindung zum Himmel herstellt. Weihnachten ist das Fest der Familie, der Hoffnung, des Friedens, des Gebens. Das alles spiegelt sich in den traditionellen Weihnachtsliedern.

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ZDF MorgenMagazin

Diana Damrau ist auf den großen Opernbühnen der Welt zu Hause. Jetzt hat die Sopranistin ein Weihnachtsalbum veröffentlicht, aus dem wir mit „Weihnachten“ im moma Café eine Kostprobe hören. Video verfügbar bis 29.12.2022

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Westfähliche Rundschau

Diana Damrau hat die Corona-Zeit für die Produktion eines Weihnachtsalbums genutzt. Mit ihrer Auswahl kommt sie bald nach Essen.

Was bringt einen Opernstar zu einer Weihnachts-CD? In der Corona-Zeit, verriet Sopranistin Diana Damrau (51) unserem Kulturredakteur Lars von der Gönna, habe sie die großen Belcanto-Opern zur Seite gelegt und gesucht, was ihr Ruhe gibt, und nach dem, was Zuhause bedeutet. Ein Gespräch übers Fest und die Lieder, die dazu gehören.

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Wärmende Erinnerungen

RONDO Magazine

Pünktlich zur Adventszeit wirft die Sopranistin einen musikalischen Blick zurück in ihre Kindheit.

„Egal wie abgeklärt und sachlich man sich im Alltag auch geben mag. Spätestens, wenn die Tage wieder kürzer werden und sich der Advent ankündigt fallen wir doch alle wieder ein Stück weit in unsere Kindheit zurück, sehnen uns nach Traditionen und Familienritualen. Da werden dann endlich die seit September in den Supermärkten aufgetürmten Lebkuchen gekauft, oder lieber gleich selbst mit dem Nachwuchs gebacken.

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Concerti

Im Interview erzählt Diana Damrau wie sie Weihnachten feiert und was das mit ihrem neuesten Album zu tun hat.

Wenn es eine Sängerin gibt, die ihre Rollen wirklich lebt, dann sie: Diana Damrau wurde schon mit zwölf Jahren von einem Opernfilm angefixt und seitdem nicht mehr losgelassen von der Sangeskunst. Nach einer intensiven Ausbildung in ihrer Jugend studierte die heute 51-Jährige in Würzburg, wo sie auch erstmals engagiert wurde. Heute singt die Damrau rund um den Globus an den prominentesten Bühnen – und kehrt doch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück. Dazu gehört auch das Lied, dem sie nun mit ihrem neuen Doppelweihnachtsalbum „My Christmas“ ein Denkmal setzt. Was die guten alten Traditionen mit ihrem Leben zu tun haben, verrät sie im Interview.

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Lidovky.cz

Sopranistka Diana Damrau vystoupí v úterý s s tenoristou Petrem Nekorancem ve Smetanově síni pražského Obecního domu. Koncert s vtipným názvem Bell & Bel canto kombinuje označení stylu, který Diana Damrau tak špičkově interpretuje, a jméno Iaina Bella, soudobého britského skladatele, který pro ni a Nekorance komponuje hudbu „na tělo“.

Německá pěvkyně Diana Damrau září na předních světových pódiích jako Donizettiho Lucie z Lammermooru, Violetta z Verdiho Traviaty, Mozartova Královna noci v Kouzelné flétně a v mnoha dalších rolích lyrického a koloraturního oboru. V Praze poprvé vystoupila před osmi lety a domácí publikum ji zná z přenosů inscenací Metropolitní opery do kin jako Adélu z Rossiniho Hraběte Oryho, Verdiho Gildu z Rigoletta, Leilu z Bizetových Lovců perel nebo Julii z Gounodovy opery Romeo a Julie.

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KLASSIK AKTUELL

Am 17. Juli präsentiert die Bayerische Staatsoper die Premiere von Richard Strauss‘ „Capriccio“ – ein Stück, in dem Strauss der uralten Streifrage angeht, was wichiger ist in der Gattung Oper: das Wort oder die Musik. Im Mitteklpunk der Handlung steht eine junge Gräfin die in München jetzt erstmals von Diana Damrau gesungen wird.

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Augsburger Allgemeine

Starsopranistin Diana Damrau gibt in München ihr Debüt als Gräfin in Strauss’ „Capriccio“. Im Interview spricht sie über Traumrollen und neue Herzensprojekte.

In Richard Strauss’ Oper „Capriccio“ lebt die zentrale Figur, die Gräfin, in einem Zwist. Ein Komponist und ein Dichter buhlen um sie, und so sieht sie sich mit der alten Frage konfrontiert: Prima la musica e poi le parole? Erst die Musik, dann die Dichtkunst – wie hält es die Interpretin der Gräfin, wie halten Sie es mit dieser Frage, Frau Damrau?

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