Press

 

“Diana Damrau arrive guillerette avec le harpiste Xavier de Maistre, et manifeste la joie communicative d’être là en une simple exclamation : « Wie schön! ». Mendelssohn-Bartholdy sillonne un panorama du merveilleux. Les deux interprètes mettent les fées et créatures de la forêt à pied d’œuvre, font varier les températures des tissus musicaux, puis nous défrichent des clairières cachées sous le chuchotement des ramages. La soprano se rêve amoureuse en initiation, emplit la marmite linguistique allemande de « ch » et « sch » affriolants, à moins qu’elle ne danse les mots, ou ne croque cet univers onirique dans une myriade de représentations qui apparaissent et s’évaporent aussitôt. La ronde des sens reste alerte dans les mélodies de Rachmaninoff et La Fontaine de Bakhtchissaraï de Vlasov. Des ellipses et des traversées mélodiques, nous entrapercevons un monde d’idées, assistons à la croissance des élans, rétrécissons au pays des insectes qui font « bzzz » et « flouf », nous débattons dans un lac, ou guettons les apparences soutenues. Diana Damrau est capable de tout cela : comme un trou de ver dans l’espace, elle se place en passeuse des espaces-temps.”

Opera Online

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I Masnadieri in Munich

“Nachdem die Bühne aufgezogen wurde, bleibt ein zweiter Vorhang zurück, der das Geschehen gleichsam mit den Schleiern der Vergangenheit überzieht. In dessen geisterhaft feinen Stoff wird sich Diana Damrau später schutzsuchend einhüllen, und wenn sich der Schatten-Vorhang schließlich wieder hoffnungsvoll hebt, scheint es, als ob ihr Flügel gewachsen wären: Überzeugender kann man die Engelsgleichheit der Amalia nicht illustrieren, zumal Damraus zarte Stimme und ihr schwerelos girrender Gesang für diese Figur wie geschaffen sind.”

Abendzeitung München

“[Charles Castronovo] kann den Einzelton wie ganze Phrasen genauso schön öffnen und schließen, wie Räuberbraut Diana Damrau als Amalia sie auf- und abzublenden versteht. Das harmoniert natürlich bestens – und darin liegt der Wert des Abends nahezu allein. Nur das Vokale macht ihn reizvoll und darin wiederum der nach wie vor so frische, so jugendliche Sopran der Damrau… wie sie insgesamt den soprano drammatico d’agilità des jungen Verdi im ersten Akt belkantistisch nobilitiert und später dann mit Koloraturen verziert, das ist schon bewegende, große Klasse. Und dann wird dieser menschliche Engel final zusammengestochen…”

Augsburger Allgemeine

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Augsburger Allgemeine

Ihr Sohn würde lieber ein echter „Profi-Sänger wie Michael Jackson“ werden. Der Opernstar selbst setzt auf körperliche Abhärtung zum Schutz ihrer Stimme.

Die Star-Sopranistin Diana Damrau und ihr Mann der Barition Nicolas Testé haben etwas Mühe ihre beiden Söhne von der Opernwelt zu überzeugen. Einer ihrer Söhne bezweifle, dass seine Eltern wirklich als Profi-Sänger gelten, erzählte Damrau unserer Redaktion. „Es gibt eine Begebenheit, die sich ursprünglich auf Englisch abspielte“, sagte die 48-Jährige. „Einer meiner Buben wurde gefragt, ob er die Musik liebe, das Singen, die Oper.“ Er habe zwar jedes Mal Ja gesagt. „Aber als er dann auch noch gefragt wurde, ob er mal so singen können möchte wie Mama und Papa, antworte er: „No, I want to be a professional singer – Like Michael Jackson.“ („Nein ich möchte ein Profi-Sänger werden – wie Michael Jackson“) Inzwischen kämen ihre sieben und neun alten Söhne aber zu Bühnenorchesterproben.

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Read the full interview on Opera News.

This season, soprano Diana Damrau sings her first Met performances of Donizetti’s Maria Stuarda.

“EVERYBODY THINKS it’s a glamorous life,” says Diana Damrau. “But the glamour is for the audience. Backstage, it’s gone.” I catch the German soprano by phone at a decidedly unglamorous moment. It’s 2:30 pm her time, and she is parked in her car waiting to pick her kids up from their school in suburban Zurich. She has made it a priority to establish a stable family life with her husband, bass-baritone Nicolas Testé, and their two sons; in fact, the reason the couple has chosen to settle in Zurich is that its central location puts them both within striking distance of their engagements throughout Europe.

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“In seelenvollem Klang spürte Diana Damrau jeder Nuance dieser herrlichen Lieder nach. Dabei wirkte ihr Gesang niemals plakativ, sondern immer natürlich und dadurch intim, persönlich. Wunderbar war ihre gefühlte und sehr differenzierte Textdurchdringung. Damrau erlebte jeden Takt so, als würde er gerade im Moment entstehen. Vorbildlich war ihre vokale Kolorierung und die Klarheit ihrer Intonation. Jeder Ton war ein edler und zugleich müheloser Ausdruck eines tief empfindenden Menschen, der sich singend artikulieren muss. Die Stimme floss mühelos durch alle Lagen, so dass sich der besondere Zauber dieser herrlichen Komposition ideal entfalten konnte”

Online Merker

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Juliette in Milan

“Il soprano tedesco emerge per una vocalità luminosa e tornita, di buon peso e dalla timbrica cremosa, complessivamente omogenea in tutta la gamma. Nell’attesa arietta “Je veux vivre” le messe di voce sono puntuali e sul fiato, i legati adamantini, i virtuosismi nell’insieme fluidi e puntuti; nell’aria “Viens, amour, ranime mon courage”, risolta con efficacia, pregnanza e pathos […] Vero animale da palcoscenico, servendosi di un fraseggio espressivo e di un’intensa mimica facciale e del corpo, la Damrau giganteggia per la musicalità e per le sue spiccate doti attoriali, delineando una Juliette in progress, inizialmente fanciulla timida, ingenua e infantile e, via via, più matura, impetuosa e determinata.”

Connessi all’opera

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SWR

Beim Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker wird auch Diana Damrau an der Seite von Dirigent Kirill Petrenko stehen. In der Sendung „SWR2 Zur Person“ war die deutsche Star-Sopranistin zu Gast.

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“Starting with Richard Rodgers’ If I Loved You from Carousel (1945) and Bernstein’s I Feel Pretty from West Side Story, Damrau demonstrated her refined grasp of the Broadway idiom, embracing the melodic lines and witty lyrics with thorough understanding of the medium. The playful joy of I Feel Pretty was conveyed with admirable vocal and stage presence, whereas If I Loved You was clad in apt melancholy.

With Weill’s Foolish Heart from One Touch of Venus (1943) and Harold Arlen’s Over the Rainbow from The Wizard of Oz (1939), both heard on the second half of the evening, things clicked seamlessly, leading to memorable takes on both classics. The musical communication between the Damrau and Petrenko was ever charming, to a delightful effect.

Yet, it was Stephen Sondheim’s Send in the Clowns from A Little Night Music (1972-73) that brought the house down, with its subtle solo line, accompanied by the soft hue of the strings, gently colored by winds and brass.”

Adventures in Music

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“Een liedrecital in een grote zaal: het is vrijwel ondoenlijk. Diana Damrau en Antonio Pappano maakten er woensdagavond in het Concertgebouw toch wat moois van. Met de Vier letzte Lieder van Strauss kregen ze het kuchende en reutelende publiek zelfs even helemaal stil.”

Opera Magazine

“Vervolgens beklommen Damrau en Pappano de trap van betovering in een nachtelijke Berg en een nazomerende Strauss. Elk lied was een trede omhoog. Er daalde een stille roes neer over de voordien nog driftig kuchende zaal. De pianoklanken, waarmee Pappano de slotregel van ‘Im Abendrot’ omlijstte, waren van bovenaardse schoonheid.”

NRC

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