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Das Interview: Diana Damrau über Hugo Wolfs „Italienisches Liederbuch“ und über den Opernbetrieb

Die Sopranistin Diana Damrau gehört seit Jahren zur internationalen Spitze. Georg Rudiger hat die Sängerin, die mit dem französischen Bariton Nicolas Testé verheiratet ist und zwei Söhne hat, in Zürich getroffen. Ein Gespräch über Beziehungskisten, den Reiz des Kunstliedes und die Arbeit mit Regisseuren.

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“Und besser als Diana Damrau und Mariss Jansons mit dem BR-Symphonieorchester im Herkulessaal kann man sie nicht darbringen.

Diana Damrau ist dafür die ideale Sängerin. Sie widmet den Texten große Aufmerksamkeit, erzählt anmutig – und singt zugleich mit zwingender, dynamisch lebendiger Präsenz. Im dritten Gesang, “Beim Schlafengehn”, schließt dies durchaus kräftigere Lautstärkenentwicklungen ein. Bei “Im Abendrot” aber nimmt sich Damrau enorm zurück und lässt ihre Stimme wie einen Teil des orchestralen Gesamtklangs wirken. Das ist bezaubernd.”

Süddeutsche Zeitung

“Diana Damrau has performed practically every operatic role Strauss wrote for coloratura soprano, from Zerbinetta and Sophie to Die ägyptische Helena’s Aithra and Die schweigsame Frau’s Aminta. Damrau’s voice has since gained in amplitude and strength, allowing her to successfully take on heavier operatic roles. This was fully in evidence from the opening lines of Frühling, displaying a satisfying rich lower register that cut through Strauss’ turbulent orchestration with ease. Damrau’s newfound lyrical strength was also in full display in September, allowing her to spin Strauss’ seemingly endless lines with expansive power. Nevertheless, her voice maintains the silvery sheen and ease of movement that she is famous for – the highlight was Beim Schlafengehen, in which she responded to the heavenly violin solo with an effortlessly gleaming sound as the vocal line soared higher and higher.”

Bachtrack

“Damrau supports her tone beautifully, allowing Jansons to stretch out phrase endings, knowing Damrau will always have something in reserve.”

The Arts Desk

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Listen to the BBC3 Radio interview with Tom Service below:

BBC Radio 3

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Gramophone

Diana Damrau talks to David Patrick Stearns about the thrill of recording Hugo Wolf’s Italienisches Liederbuch alongside Jonas Kaufmann and pianist Helmut Deutsch.

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Euronews

In this edition of Musica, we take a look at one of the most loved opera’s in the world, Verdi’s masterpiece “La Traviata”, which is being staged at the Metropolitan Opera in New York.

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“Ms. Damrau was an extraordinary Violetta, singing with big, plush yet focused sound, taking enormous but well-calculated dramatic liberties during Violetta’s moments of soulful reflection and wrenching despair over her illness.”

New York Times

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Aria Code

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Irem Çatı | Concerti

Von Günzburg in die Welt: Seit über 20 Jahren führt die Sopranistin Diana Damrau eine Bilderbuchkarriere. Jetzt wird sie als „Sängerin des Jahres“ mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet.

Wird über Diana Damrau gesprochen, fallen häufig Superlative. Sieht man sich ihre Erfolge an, weiß man auch, warum: Sie sang nicht nur schon zahlreiche Titelrollen in Opern von Mozart, Verdi oder Massenet. Die Sopranistin wirkte mehrmals bei der Saison-Eröffnung der Mailänder Scala mit und war die erste Sängerin in der Geschichte der New Yorker MET, die – freilich in verschiedenen Vorstellungen – sowohl die Rolle der Pamina als auch jene der Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ gesungen hat.

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La Traviata in Munich

“Die deutsche Sopranistin Diana Damrau ist eine wunderbare Violetta Valéry. Ihre herrlich schönen und stabilen Höhen sind sehr intensiv und schweben über allem – selbst im Flüstergesang. Ihre Stimme ist leicht, luftig, ätherisch, tänzelnd, spritzig – dabei immer gleichzeitig kraftvoll und dicht. Sie hat auch in längsten Phrasen immer genug Luft und glänzt mit dramatischem und emotionalem Gesang, stellenweise singt sie sehr zart und zerbrechlich. Ihr gewaltiges „Niemals!“ nach der brutalen Trennungs-Aufforderung von Giorgio Germont geht durch Mark und Bein. Es macht Freude ihr zuzuhören, und immer wieder bringt sie das Herz zum Lächeln.

Und Diana Damrau spielt „La Traviata“, „die vom Wege Abgekommene“, großartig! Die Star-Sopranistin fühlt sich auf der Bühne sichtlich wohl und hat spürbar Spaß an Gesang und Spiel. Ihre Bühnenpräsenz ist enorm!”

Klassik-begeistert

“Il n’y avait pas un instant de relâchement dans la concentration, Diana Damrau s’est donnée corps et âme à un rôle auquel elle a su conférer, au fil des années, une coloration personnelle. Sa Violetta est une maîtresse femme, qui choisit son destin, qui ne lâche jamais, et que seule la maladie fera tomber. Aujourd’hui la voix de Diana Damrau semble avoir atteint une plénitude que l’on voudrait figer dans le temps.”
ForumOpéra

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