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Ôlyrix

Les Musicales du Luberon proposent un concert exceptionnel : le nouveau programme de Diana Damrau intitulé “Vivre ou Périr d’Amour”, avec Lise Nougier et Nicolas Testé, encadrés par la cheffe d’orchestre Debora Waldman et l’Orchestre National Avignon-Provence au Théâtre des Carrières :

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“War das “nur” ein Liederabend im Bad Kissinger Max-Littmann-Saal? Von wegen. Der Auftritt der Sopranistin und ihres Begleiters am Klavier wurde zur Offenbarung.

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“Pianist und Sängerin bildeten am Dienstag eine Einheit, als sprächen sie mit einer Stimme. Der Sopran von Damrau, die tags zuvor ihren (unglaublichen) 50. Geburtstag gefeiert hat, klingt jugendfrisch wie eh und je. Vorbildlich die Diktion, wohldosiert die begleitende Bühnenaktion, die sie in den Vortrag mischte. Neckische Spitzentöne streute Damrau in den spanischen Teil: Die mit Flamencoschwung interpretierten Lieder aus der Feder von Joaquín Rodrigo, Enrique Granados und anderen erweitern ihr Repertoire animierend. Schließlich ausgewählte Kostbarkeiten von Richard Strauss als krönender Abschluss.”

Wiener Zeitung

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Wiener Staatsoper

Diana Damrau im Gespräch mit Andreas Láng

Das Programm dieses Liederabends ist äußerst vielfältig und spannt einen weiten Bogen: Wie kam es zu dieser abwechslungsreichen Zusammenstellung?

Diana Damrau: Der Grundgedanke war, Frauenliebe und -leben mit einer Gruppe spanischer Lieder in Beziehung zu setzen. Ursprünglich dachte ich sogar daran, einen kompletten spanischen Abend auf die Beine zu stellen, aber dann kam Corona und die mit dieser Pandemie einhergehenden Einschnitte in unser aller Leben. Man ist einander durch die notwendigen Beschränkungen – trotz mancher dadurch unter Umständen aufgetretenen Reiberein – näher gerückt. Und da fand ich es an der Zeit, den wunderbaren Schumann-Zyklus, der schon lange auf meiner Wunschliste stand, ebenfalls in den Fokus zu rücken. Denn all das, was in diesen Liedern so schön herausgearbeitet ist, konnten viele in diesen Monaten intensiver erfahren: was nämlich wahre, echte, tiefe Liebe für unser Leben bedeutet beziehungsweise mit sich bringt. Vielleicht würden wir uns heute sprachlich etwas anders ausdrücken, aber die transportierten Gefühle sind unverändert.

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Hamburger Abendblatt

 

Corona zwinge dazu, mehr im Jetzt zu leben, findet die Star-Sopranistin. Ein Gespräch über Heavy Metal zum Abregen und Wahnsinnsrollen.

Sie ist zu Hause, in Zürich – nicht in der Pariser Oper, um in Strauss‘ „Capriccio“ auf der Bühne zu stehen. Für die Sopranistin Diana Damrau, ansonsten ständig weltweit unterwegs, kein Zustand, erst recht kein schöner. Doch sie ist und bleibt optimistisch – und wenn mal nichts hilft, hilft womöglich eine Abregungs-Runde zu Heavy Metal durch den Garten.

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BBC Music Magazine

Donizetti: Tudor Queens

Scenes from Anna Bolena, Maria Stuarda and Robert Devereux
Diana Damrau (soprano), Irida Dradoti, Sara Rocchi (mezzo-soprano), Domenico Pellicola, Saverio Fiore (tenor), Andrii Ganchuk (baritone), Fabrizio Beggi (bass); Santa Cecilia Choir & Orchestra/Antonio Pappano
Erato 9029528093   69:28 mins

‘There was an eccentric fashion at the turn of the 20th century for staging the best bits of several operas in a single evening. You might get half of La traviata plus Cavalleria rusticana, or La bohème with the mad scene from Lucia di Lammermoor thrown in. It was often dramatically nonsensical, but on this disc, three thematically-connected Donizettian dénouements (Anna BolenaMaria Stuarda and Roberto Devereux) make for a compelling combination.’

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Nach Ansicht der deutschen Star-Sopranistin Diana Damrau gibt es weltweit nur wenige herausragende Dirigenten.

«Es ist kein Geheimnis, dass erstklassige Operndirigenten nicht wie Sand am Meer vorhanden sind», sagte Damrau in einem Interview der « Westdeutschen Allgemeinen Zeitung » (WAZ/Donnerstag). «Viele vom großen Schlag gibt es nicht.»

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Crescendo Magazine

La soprano Diana Damrau est l’une des artistes les plus considérables de notre temps. Adulée du public, star mondiale du chant, elle fait l’évènement avec un album consacré aux scènes finales des opéras Anna BolenaMaria Stuarda et Roberto Devereux de Donizetti. L’artiste y incarne Maria Stuarda, Anna Bolena et Elisabetta, des reines plongées dans les drames de l’Histoire.

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Diana’s Tudor Queens album has been featured in KDFC Favorite Albums of 2020!

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