Press

 

“…Richard Strauss’s Der Rosenkavalier trio with Diana Damrau, Aigul Akhmetshina and Lisette Oropesa, were breaths of fresh air; and the pocket watch duet from Johann Strauss’s Die Fledermaus was splendidly hammed up by Damrau and Jonas Kaufmann.”

iNews

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Fidelio

Sokáig virtuóz koloratúrszerepeiről volt ismert a német szoprán, Diana Damrau, legyen szó akár az Éj Királynőjéről, akár a bel canto repertoár nőalakjairól. A neves énekes kivételes módon, egymás után tizenkét évadban is a Metropolitan Opera színpadára lépett, de más neves operaházaknak és koncerttermeknek is gyakori vendége. Az utóbbi években azonban szélesítette repertoárját, nagyobb szerep jutott benne a daloknak, míg a technikai bravúrokkal festett, szélsőséges érzelmek helyett az érzékeny, összetett nőalakokra került a hangsúly. Legújabb lemezén operettrészleteket énekel, ezt a műsort hozza el Budapestre is a Müpában, május 9-én tartott koncertjén. A műfaj sajátosságairól, az élő zenei élmény fontosságáról és az operettben rejlő iróniáról is beszélgettünk az énekesnővel.

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Operette Tour reviews

“Tanzen möcht´ ich, jauchzen möcht´ ich, in die Welt es schrein´, heut ist der Abend der Muse, leicht und fein…

Ob bei “Liebe , du Himmel auf Erden” oder aber bei “Schlösser, die im Monde liegen”, Diana Damrau scheint in einem einzigen einzigartigen gesanglichen Schwebezustand zu verweilen. Im farbenprächtigen Blumenkleid, strahlend schön, gleicht die quirlige Sopranistin dem blühenden Leben selbst.

Agil, voller Verve, Leichtigkeit und perlend fein Es sprudeln die prickelnden Töne nur so aus ihr heraus, erblühen zu klangprächtiger Fülle und ergießen sich warm und golden im Auditorium.

Mit Feuer und Flamme entfacht die charismatische Künstlerin den Dreivierteltakt in der Elbphilharmonie.”

Opera Versum

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WAZ

Ein Weltstar zeigt Herz für leichte Muse. Was die Sopranistin an der Operette liebt, verrät sie im Interview. Am 28. singt sie in Essen

Die Opernwelt hat Diana Damrau als Mozarts „Königin der Nacht“ gefeiert, man bejubelt sie in den großen tragischen Rollen Verdis und Puccinis. Aber immer wieder blitzte in ihren nun 25 Karriere-Jahren auf, dass sie (gern) auch anders kann, keck, übermütig, frech. Darum liebt die Sopranistin die Operette ganz besonders. Einen ganzen Abend schenkt die Fränkin dem Genre bei einer Gala in Essens Philharmonie. Lars von der Gönna sprach vor dem Konzert mit ihr.

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Orpheus

Sopranstar Diana Damrau realisiert ihr „Herzensprojekt“ und bringt ein reines Operettenalbum auf den Markt. Eine sehr persönliche Hommage

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“Dazu unterstreicht Damrau ihre hohe – mitunter sogar tänzerisch illustrierte – Operetten-Kompetenz. Nicht zufällig hat sie zuletzt als Rosalinde in Barrie Koskys Münchner „Fledermaus“ und auch auf ihrem jüngsten Album in diesem Fach geglänzt… Mühelos schaltet Damrau von Operette auf Oper um und singt gleich darauf ein anrührendes „O mio babbino caro“ aus Puccinis „Gianni Schicchi“… Als standesgemäße, thematisch abgerundete Zugabe bedankt Damrau sich mit dem hinreißend charmant gesungenen, eins zu eins vertonten Motto des Abends, Franz Grothes „Frühling in Wien“ aus dem Film „Tanz mit dem Kaiser“ (Bearbeitung: August-Peter Waldenmaier). Langanhaltender Jubel nach einem Abend, an dem so ziemlich alles passt – auch nach dem Konzert noch frühlingshafte Außentemperaturen inklusive.”

Klassik.com

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Kurier

Die Sopranistin steht dem Regietheater kritisch gegenüber: Sie will nicht ständig im Unterhemd über die Bühne rennen müssen.

Die Sopranistin Diana Damrau sang sich mit fordernden Belcanto-Rollen an die Spitze des Opernbetriebs. In der aktuellen Spielzeit gibt sie jedoch fast nur Konzerte. Vor ihrem Abend im Musikverein sprach sie mit dem KURIER über die Plage mit Inszenierungen, Operetten mit Z-Wörtern und Herzensprojekte.

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Today, Cara Van der Auwera has soprano Diana Damrau as a guest; following her operetta CD.

 

Listen to the full interview on Music Matters

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Foto: Daniel Biskup

Orpheus Magazin

Diana Damrau zu Gast in der „orpheus“-Redaktion

„Wo kann ich etwas bewegen, das bewegt werden muss?“ Diese Frage stellt sich Sopranistin Diana Damrau nicht erst seit der Pandemie. Wahrscheinlich hätte sie unter „normalen“ Bedingungen aber kaum Zeit gefunden, ausführlich mit ihrer Studienfreundin Elke Kottmair zu telefonieren.

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