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“Die schöne Gräfin, Diana Damrau im Goldglitzerkleid spielt sie arg gemütvoll, muss sich zwischen einem Dichter und einem Komponisten entscheiden… Und Diana Damrau hat ein fantastisches Piano und in der Höhe nichts, oder fast nichts, von ihrer Mühelosigkeit verloren. Stimmlich reifen und trotzdem jung bleiben – Diana Damrau gelingt das bewundernswert.”

BR-Klassik

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KLASSIK AKTUELL

Am 17. Juli präsentiert die Bayerische Staatsoper die Premiere von Richard Strauss’ “Capriccio” – ein Stück, in dem Strauss der uralten Streifrage angeht, was wichiger ist in der Gattung Oper: das Wort oder die Musik. Im Mitteklpunk der Handlung steht eine junge Gräfin die in München jetzt erstmals von Diana Damrau gesungen wird.

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Augsburger Allgemeine

Starsopranistin Diana Damrau gibt in München ihr Debüt als Gräfin in Strauss’ “Capriccio”. Im Interview spricht sie über Traumrollen und neue Herzensprojekte.

In Richard Strauss’ Oper „Capriccio“ lebt die zentrale Figur, die Gräfin, in einem Zwist. Ein Komponist und ein Dichter buhlen um sie, und so sieht sie sich mit der alten Frage konfrontiert: Prima la musica e poi le parole? Erst die Musik, dann die Dichtkunst – wie hält es die Interpretin der Gräfin, wie halten Sie es mit dieser Frage, Frau Damrau?

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BR-KLASSIK

Foto: Wilfried Hösl

Diana Damrau übernimmt bei der anstehenen Premiere der Strauss-Oper “Capriccio” die weibliche Hauptrolle. Angesichts des Kriegs in der Ukraine ist das Stück für die Sängerin besonders relevant.

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Süddeutsche Zeitung

Strauss-Schwerpunkt bei den Opern-Festspielen: David Marton inszeniert im Prinzregententheater “Capriccio”, das letzte Werk des Komponisten, als vielschichtiges Rätselwerk.

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Foto: Malteser Augsburg

Staz

Opernstar Diana Damrau sang zum zehnjährigen Bestehen des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser in Günzburg.

Seit zehn Jahren begleiten die Ehrenamtlichen des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser in Günzburg Familien in schwierigen Zeiten. Sein Jubiläum konnte der Hospizdienst am 28. Mai mit einem ganz besonderen Konzert feiern: Die weltweit gefeierte Opernsängerin Diana Damrau trat gemeinsam mit dem Deutschen Ärzteorchester in ihrer Heimatstadt auf.

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Mit einem gemeinsamen Benefizkonzert feierten der Raphael Hospiz Verein Günzburg sein 25-jähriges und der Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst sein zehnjähriges Wirken. Beide begleiten Schwerkranke und Sterbende, helfen den Angehörigen, auch danach in der Zeit der Trauer. Helfen war auch das Stichwort der Künstlerinnen und Künstler des Abends im Forum am Hofgarten. Kein geringerer als Opernstar Diana Damrau und das Deutsche Ärzteorchester sagten zu, verzichteten auf jede Gage und sorgten für ein fast volles Haus auf den 850 verfügbaren Plätzen.

Augsburger Allgemeine

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Gerade erleben wir ja die Diana-Damrau-Festspiele in Günzburg. Vergangenen Sonntag waren Sie hier als Überraschungsgast zum Festakt anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Musikschule Günzburg, deren Ehrenmitglied Sie sind. An diesem Samstag treten Sie nun gemeinsam mit dem Deutschen Ärzteorchester musikalisch in Aktion und singen zugunsten des Raphael Hospiz Vereins Günzburg und des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser. Wie kommt’s?

Diana Damrau: Nun, ich bin angefragt worden. Die Zusammenarbeit mit dem Ärzteorchester stand schon länger. Und es ist auch nicht das erste Mal. Am vergangenen Wochenende waren es auch günstige Umstände. Ich war von Freitag bis Sonntag in meiner alten Heimat. Am Freitag haben wir den Geburtstag meiner Mutter nachgefeiert. Am Samstag bin ich nach München zum Arbeiten gefahren. Es ist da um die Arrangements für den zweiten Teil meiner Weihnachts-CD gegangen, die demnächst in Hannover aufgenommen wird.

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“She sang the cavatina of “Al dolce guidami’… with a control of breath and omission of tone that was equal parts bewitching and astonishing. Trills were clean and she ornamented with imagination and gusto at the finale. […] Ms. Damrau then favored us with a beautiful song by Brad Ross called, “How Sad No One Waltzes Anymore” which was completely appropriate since she waltzed her way through half of it. It’s a lovely piece that wants a legitimate voice and deserved its place on the program. She also sang it in near flawless American English (hard “r’s and all) which was particularly surprising. I’m sure at this point half the audience was ready to offer her honorary American citizenship.”

Parterre

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