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“She sang the cavatina of “Al dolce guidami’… with a control of breath and omission of tone that was equal parts bewitching and astonishing. Trills were clean and she ornamented with imagination and gusto at the finale. […] Ms. Damrau then favored us with a beautiful song by Brad Ross called, “How Sad No One Waltzes Anymore” which was completely appropriate since she waltzed her way through half of it. It’s a lovely piece that wants a legitimate voice and deserved its place on the program. She also sang it in near flawless American English (hard “r’s and all) which was particularly surprising. I’m sure at this point half the audience was ready to offer her honorary American citizenship.”

Parterre

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Knowing she wanted to be an opera singer at the tender age of 12, German-born, Switzerland-based soprano Diana Damrau has never looked back. Indeed, having performed on the world’s leading opera and concert stages for two decades, the singer, who turns 51 in May, has had an enviable career. After training at the Hochschule für Musik WürzburgDamrau went on to sing a vast repertoire that spans both lyric soprano and coloratura roles in such masterpieces as Roméo et Juliette and Manon.

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„Aber man darf ja träumen.“ Helmut Deutsch schrieb den Satz in sein Erinnerungsbuch von 2019 – und träumte davon, mit Jonas Kaufmann und Diana Damrau wieder eine große Lied-Reise zu dritt zu unternehmen, wie sie 2018/19 mit Hugo Wolfs „Italienischem Liederbuch“ geglückt war. Jetzt wird der Traum lebendig. Mit Liebesliedern von Robert Schumann und Johannes Brahms kehren die drei in die großen Konzertsäle zurück. Krönender Abschluss: ihr Konzert am 13. April 2022 im Großen Saal des Wiener Musikvereins.

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“In regelmäßigem Wechsel entfalteten die Sänger ein breites Spektrum vom Lust und Leid der Liebe, vom jeweiligen Partner, der die Bühne nicht verließ, verfolgt, mimisch und gestisch diskret begleitet… Nach allen seelischen Wallungen, wie sie Schumanns „Resignation“ oder „Tragödie“ auslösten, bildeten „Boten der Liebe“ von Brahms ein vital funkelndes Schluss-Stück… Diese wiederum brachten Lebendigkeit und Präsenz von der Bühne mit, ohne die Liedatmosphäre zu beeinträchtigen.”

Frankfurter Allgemeine

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“Diana Damrau, die in dieser Rolle im Dezember 2021 in Zürich erstmals zu bewundern war, ist eine hochgeschätzte Sopranistin für das Belcanto-Fach, kann aber auch als Mozart- und Strauss-Sängerin auf eine erfolgreiche Karriere verweisen. Ihre Gestaltung der unglücklichen Königin, die zugunsten der Krone auf ihre große Liebe verzichtet hat und dafür mit dem Tod am Schafott bezahlen muss, ist darstellerisch packend und gesanglich in vielen Details fein ausgearbeitet, fällt aber insgesamt nicht so überwältigend aus, wie erwartet. Die Koloraturen in der Kavatine „Come, innocente giovane“ gelingen perfekt, ihr für den Belcanto so prägende mezza di voce, das An- und Abschwellen der Stimme, ist ein Genuss. Es sind tatsächlich die lyrischen, leisen Momente, die zarten Zwischentöne im Auf- und Ab ihres Seelenlebens, die einen am stärksten in ihren Bann zieht. Wenn Annas Lage ausweglos wird und sie zwischen zwei verlorenen Lieben zerrissen und aufgerieben wird, rücken dramatische Elemente in den Vordergrund. Erschütternde Spitzentöne, vokal makellos dargeboten, cantabile und stets auf Fassung und Würde bis in den Tod bedacht. Auch die Wahnsinnsarie berührt und verstört vor allem durch die hintergründig leisen Töne.”

Online Merker

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Wiener Staatsoper

Mit der ihr auf den Leib geschriebenen Titelpartie in Donizettis Anna Bolena gastierte die große Tragödin Giuditta Pasta europaweit in Mailand und London, in Paris, Berlin und St. Petersburg. Seit der Wiederentdeckung dieses Meisterwerks, das Donizetti seinerzeit zum Durchbruch verhalf, haben sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die bedeutendsten Prima- donnen erfolgreich dieser Partie angenommen: Von Maria Callas über Joan Sutherland, Renata Scotto, Leyla Gencer, Beverly Sills bis hin zu Edita Gruberova und Anna Netrebko. Nun ist es Diana Damrau, die die Aufführungsgeschichte dieses Belcanto-Juwels um ein wichtiges Kapitel fortschreibt. Nach einer Anna Bolena-Serie in Zürich und knapp vor Probenbeginn für die Aufführungen an der Wiener Staatsoper gab die seit ihrem hiesigen Debüt auch in Wien gefeierte Sopranistin das folgende Interview.

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Landbote

Kreative Tüftler, erfinderische Schafferinnen und stille Chrampfer: Rund 650 Menschen arbeiten hinter den Kulissen des Zürcher Opernhauses. Wir haben sie vier Wochen lang begleitet.

Im grossen Kronleuchter an der Saaldecke brennt kein Licht. Die goldenen Barockengel an den Logen sind in Dunkelheit gehüllt. Wie das Premierenpublikum. Es hat in Anzug und Abendkleid darin Platz genommen. Das Scheinwerferlicht geht an. Der Vorhang hebt sich, und die Gäste tauchen ein in die Oper «Anna Bolena» von Gaetano Donizetti, die an diesem Abend im Zürcher Opernhaus Premiere feiert. Gebannt folgen die Zuschauerinnen und Zuschauer den Geschehnissen auf der Bühne vor der riesigen marmorierten Kulissenwand. Mit voluminösem Vibrato schickt König Heinrich VIII. von England seine Ehefrau Anna in den Tod.

Die Gäste sind verzaubert von den Stimmen, die perfekt harmonieren. Und versunken in die Opernwelt, die im Bühnenlicht für sie geschaffen wurde. Ihre Augen sehen nur, was sie sehen sollen. Ihre Ohren hören nur, was sie hören müssen. Was sich hinter der marmorierten Kulissenwand abspielt, entzieht sich ihren Sinnen.

Dort, hinter dem Scheinwerferlicht, agieren in aller Stille schwarz gekleidete Frauen und Männer. So schnell und leise wie möglich lassen sie den künstlichen Schutt- und Ascheberg aus der letzten Szene in einer Luke verschwinden und polieren mit Wischmopps den Boden. Als im Vordergrund der Gesang verklingt, sich die marmorierte Wand hebt und das Scheinwerferlicht auch den hinteren Teil der Bühne wieder beleuchtet, sind die Schattenmenschen verschwunden.

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“Anna was aloof and struggling to keep her poise in the first act, still trying to act the queen; she slowly lost confidence as she lost control. Damrau was excellent in her acting (as usual). Her desperate attempt to regain some royal dignity during the duet with Jane Seymour was pathetic and moving.”

Bachtrack

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Operawire

Photo: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf

This week the Opernahus Zürich will open a new production of Donizetti’s “Anna Bolena,” continuing its Tudor cycle with director David Alden furthering his exploration of the queens after receiving rave reviews for “Maria Stuarda.” Despite Alden’s prominence in the director’s chair there’s no doubt that the spotlight of this production will shine most fiercely on soprano Diana Damrau as she makes her role debut as Anna Bolena.

With Bolena, Damrau will move one role closer to singing all three Tudor queens, a feat few sopranos in history have accomplished. Damrau made her role debut as Maria Stuarda in Zürich before bringing her interpretation to Berlin. Critics raved about her performance stating, “throughout the opera, Damrau was musically and dramatically magnificent. She rose superbly to the myriad challenges of this great, multifaceted role: in particular, her limpid soft singing and seemingly limitless breath control were extraordinary.” Her interpretation of the role was eventually recorded in Zürich when she reprised it in 2020.

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