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Das Opernmagazin

Wer Diana Damrau als Maria Stuarda und mit ihrem Meyerbeer-Programm in der Deutschen Oper Berlin erlebt hat, wird wissen, dass ein Konzert mit ihr zu den Höhepunkten der Saison gehört. Nun also schlüpft sie in die Partie der Ophélie an der Seite von Florian Sempey als Dänenprinz, Nicolas Testé als Claudius, Eve-Maud Hubeaux als Gertrude u. a. in der konzertanten Aufführung von Ambroise Thomas’ HAMLET. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin spielt unter der Leitung von Yves Abel, Premiere am 24. Juni oder einer der folgenden Vorstellungen am 27. und 29. Juni

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“Den „Flieder“ sang sie zwar ebenfalls in sich gekehrt, aber fokussierter als den Mendelssohn. „Dämmerung“ aus den „Zwölf Liedern“ ist eine verhaltene Gefühlsstudie voll Sehnsucht, in der die Harfe die Höhen füllt, die die Stimme eben verlassen hat. Als spräche sie aus, was die Stimme nicht sagen kann. Damrau hatte in de Maistre einen selbstbewussten Partner, der seine Arrangements als gleichwertig neben dem Gesang versteht. Beide ergänzten sich wunderbar, vor allem in den skurrileren Poulenc-Liedern, in denen man nie weiß, ob es um Nonsense geht oder ob da doch etwas unheimlich Ungreifbares in der Musik liegt.”

Wa.de (Dortmund)

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Palau de la Música Catalana

Diana Damrau is one of the best sopranos in the world. Ms. Damrau will perform at Palau de la Música Catalana with Xavier de Maistre.

What feeling do you have about the Palau de la Música Catalana? And what do you think about Barcelona?

I’m back for the second time to perform at the Palau de la Música Catalana, I am very happy and very much looking forward to be back after our recital with Helmut Deutsch and Jonas Kaufmann „Das Italienische Liederbuch“. For this occasion we bring a very interesting program that creates a special aura of constellation.

Just having performed Ophélie in Thomas’ opera „Hamlet“ at the Liceu I am excited to come back to your beautiful town with all its art and music and its great people (and weather) 🙂

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hörbar

Read the feature under the cut.

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“The part of Ophélie is difficult, and it takes an important light soprano to face all the difficulties of her mad scene in Act IV. Diana Damrau gave an outstanding performance and was enthusiastically cheered by the audience.”

Seen and Heard International

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El Diario

La soprano alemana Diana Damrau y el barítono malagueño Carlos Álvarez protagonizarán el 7 y el 10 de este mes en el Liceu una versión concierto de la ópera “Hamlet”, una actuación en el entorno del 8M que los dos cantantes esperan que implique también una “reivindicación de las mujeres”.

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Das Interview: Diana Damrau über Hugo Wolfs „Italienisches Liederbuch“ und über den Opernbetrieb

Die Sopranistin Diana Damrau gehört seit Jahren zur internationalen Spitze. Georg Rudiger hat die Sängerin, die mit dem französischen Bariton Nicolas Testé verheiratet ist und zwei Söhne hat, in Zürich getroffen. Ein Gespräch über Beziehungskisten, den Reiz des Kunstliedes und die Arbeit mit Regisseuren.

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“Und besser als Diana Damrau und Mariss Jansons mit dem BR-Symphonieorchester im Herkulessaal kann man sie nicht darbringen.

Diana Damrau ist dafür die ideale Sängerin. Sie widmet den Texten große Aufmerksamkeit, erzählt anmutig – und singt zugleich mit zwingender, dynamisch lebendiger Präsenz. Im dritten Gesang, “Beim Schlafengehn”, schließt dies durchaus kräftigere Lautstärkenentwicklungen ein. Bei “Im Abendrot” aber nimmt sich Damrau enorm zurück und lässt ihre Stimme wie einen Teil des orchestralen Gesamtklangs wirken. Das ist bezaubernd.”

Süddeutsche Zeitung

“Diana Damrau has performed practically every operatic role Strauss wrote for coloratura soprano, from Zerbinetta and Sophie to Die ägyptische Helena’s Aithra and Die schweigsame Frau’s Aminta. Damrau’s voice has since gained in amplitude and strength, allowing her to successfully take on heavier operatic roles. This was fully in evidence from the opening lines of Frühling, displaying a satisfying rich lower register that cut through Strauss’ turbulent orchestration with ease. Damrau’s newfound lyrical strength was also in full display in September, allowing her to spin Strauss’ seemingly endless lines with expansive power. Nevertheless, her voice maintains the silvery sheen and ease of movement that she is famous for – the highlight was Beim Schlafengehen, in which she responded to the heavenly violin solo with an effortlessly gleaming sound as the vocal line soared higher and higher.”

Bachtrack

“Damrau supports her tone beautifully, allowing Jansons to stretch out phrase endings, knowing Damrau will always have something in reserve.”

The Arts Desk

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Listen to the BBC3 Radio interview with Tom Service below:

BBC Radio 3

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