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“Uno de los mayores placeres del aficionado de ópera es oír a un gran cantante en la madurez de su voz y de su arte. Es verdad que también se disfruta con la briosa emisión y fuerza de la juventud canora, el descubrimiento de un gran artista, verle evolucionar y como va ganando terreno dentro de su tesitura. Pero cuando se escucha una voz en plena madurez, cuando la seguridad de emisión es palpable; cuando un papel se adapta como un guante a su carácter y su experiencia en el escenario; cuando toma un nuevo rol como suyo y se demuestra que le puede dar todo el sentido y la belleza que el compositor creó para ese papel, entonces se disfruta plenamente de un cantante de ópera. O de una cantante, como es el caso con la Arabella que ha debutado este abril Diana Damrau en la Ópera de Zúrich. La profesionalidad y la entrega de esta soprano siempre ha estado ahí, pero su Arabella supone un paso más. […] Damrau supo entender perfectamente al personaje, además de estar espléndida vocalmente, como demostró en el bellísimo final del primer acto con Mein Elemer! También destacó esa delicia que es el dúo entre Arabella y su hermana Zdenka Aber der Richtige wenn’s einen, seguramente el pasaje más conocido de la obra.”

Platea Magazine

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oeticket Magazine

Am 31. Juli 2026 stehen bei Klassik am Dom 2026 zwei der bekanntesten Stimmen der Opernwelt gemeinsam auf der Bühne: Sopranistin Diana Damrau und Tenor Pavol Breslik gestalten mit dem Symphonieorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Pavel Baleff eine Operngala mit dem Titel „Amore! Amore!“. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielen Facetten der Liebe – von zarten ersten Gefühlen bis hin zu leidenschaftlicher Dramatik.

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Musik für einen Gast

Mit zwölf Jahren sieht sie Franco Zeffirellis «La Traviata» im Fernsehen. Tief beeindruckt beschliesst sie, Opernsängerin zu werden. Während des Studiums erleidet sie nach einer unsachgemässen Intubation ein Stimmbandödem.

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Und Diana Damrau… geradezu entfesselt! Abgesehen davon, dass nur eine Sängerin ihres Kalibers den verdammt schweren Csardas so singen kann! Diana Damrau und Jonas Kaufmann, ein Traumpaar, die beiden, sie werden für lange Zeit Maßstäbe setzen.

Online Merker

Diana Damrau betört als quirlig-resolute Rosalinde mit ihrem vollen Sopran. Ihre „Klänge der Heimat“ gestaltete sie spielerisch mit ungarischem Akzent.

Kurier

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“Diana Damrau schlüpft an diesem außergewöhnlichen Abend in die Partien der Marie Geistinger und auch in die Partien ihrer Konkurrentinnen. Sie vereint alle historischen Diven in einer heutigen Gestalt und steckt damit voll „Feuer und Lebenslust“ den Diven-Horizont der klassischen Wiener Operette ab… Diana Damrau ist an diesem Abend die Inkarnation von Marie Geistinger auf den Brettern der Bühne, auf der die große Diva sechs Jahre lang Prinzipalin und Gesangsstar war.”

Online Merker

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„Dennoch gelingt am Ende des ersten Akts die Wehmut der Marschallin überraschend gut. Es ist Diana Damraus größte, schönste Szene: Im Vollbesitz all ihres Stimmvermögens sinniert sie mit der Klarheit objektiver Erkenntnis über die Zeit, dieses sonderbare Ding, über Vergänglichkeit, ihr Altern. Das hat viel berückende Wahrheit.“

[Nevertheless, at the end of the first act, the Marschallin’s melancholy comes across surprisingly well. It is Diana Damrau’s greatest, most beautiful scene: in full command of her vocal abilities, she reflects with the clarity of objective insight on time, that strange thing, on transience, on her ageing. There is much captivating truth in this.]

Süddeutsche Zeitung

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SWR

Foto: Pressestelle Opernhaus Zürich | Matthias Baus

Matthias Schulz, Zürichs neuer Opernintendant, will dem Publikum vermitteln, wie eine Opernproduktion entsteht. Zur „Rosenkavalier“-Premiere fand daher eine Preview statt: mit einem Talk unter anderem mit Sopranistin Diana Damrau.

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Günzburger Zeitung

Foto: Claudia Jahn

Die Sopranistin aus Günzburg trat zuletzt mit Jonas Kaufmann in München auf. Wie es ihr gelingt, Karriere und Familienleben miteinander zu vereinbaren.

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Wenn sich Künstlerinnen auf der Bühne so gut verstehen, dass der Schmäh rennen kann, dann hat man unglaubliches Glück. So geschehen im Wiener Musikverein als Diana Damrau und Jonas Kaufmann auftraten.

Video verfügbarkeit
bis 3.10.2025, 20:03 Uhr

ORF

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