Presse

 

Euronews

Die deutsche Sopranistin Diana Damrau und der französische Harfenist Xavier de Maistre haben eine perfekte Ergänzung beim Enescu Musikfestival in Bukarest geboten.

Sie ist in Bayern in Süddeutschland geboren und gehört heute zu den weltbesten Sopranistinnen. Er kommt aus dem französischen Toulon und begann im Alter von 9 Jahren Harfe zu spielen. Bevor er jedoch professioneller Harfenist wurde, studierte er an der Sciences Po Paris sowie der London School of Economics.

Doch was sind die Herausforderungen bei dieser Kombination – eine Sopranistin mit einer so kraftvollen Stimme, begleitet von den zarten Klängen der Harfe.

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Warner Classics’s recording of Wolf’s Italienisches Liederbuch, featuring Diana Damrau and Jonas Kaufmann with Helmut Deutsch at the piano, has been shortlisted for a 2019 Gramophone Classical Music Awards: Solo Vocal.

The Awards ceremony takes place in London at the De Vere Grand Connaught Rooms on October 16. Individual tickets and tables for the ceremony are available to purchase here.

Presented with Apple Music, the Adam Mickiewicz Institute’s Polska Music programme and Medici TV, this year’s Awards Ceremony will be streamed live from the De Vere Grand Connaught Rooms by Medici TV at 6.30pm (UK time).

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Augsburger Allgemeine

Noch knapp einen Monat, dann beginnt in Bad Wörishofen zum 25. Mal das „Festival der Nationen“ (27. September bis 6. Oktober). Wieder haben die Organisatoren viele Stars aus der Klassik-Szene in die Kneippstadt geholt. Eine Weltklassekünstlerin ist Diana Damrau, die ganz besondere Erinnerungen an das „Festival der Nationen“ hat, bei dem sie in diesem Jahr schon zum dritten Mal auftritt. Wir sprachen mit der gebürtigen Günzburgerin über Heimat, Familie – und über ihre Verbindung zu Bad Wörishofen.

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Augsburger Allgemeine

Im vergangenen Jahr hat Günzburgs Starsopranistin die Nachfolge-Auszeichnung des Echo erhalten. Nun gibt es eine zweite Auflage – und Diana Damrau ist erneut unter den Nominierten.

Sie war die Allererste, die als „Sängerin des Jahres“ im vergangenen Herbst den neuen Musikpreis entgegennehmen durfte: Jetzt ist Günzburgs Opernstar Diana Damrau erneut unter den Nominierten für den Opus Klassik, den Nachfolgepreis des Echo.

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Hamlet in Berlin

„Mit Diana Damrau (als Ophélie) konnte dieser Cast nicht toppbarer besetzt sein; ihre halbstündige Wahnsinnsarie aus dem Vierten Akt – mit wirrwitzigen Anleihen aus einer orientalisch anmutenden Klangwelt – gestaltete sich selbstverständlich zum zentralisierten Highlight dieser konzertanten Aufführung, die uns ein Werk, das in Berlin vielleicht noch nie zuvor erklungen war, sehr nahe brachte.“

der Freitag

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Berliner Morgenpost

Diese Partie hat sich Diana Damrau schon lange gewünscht. Vor acht Jahren war sie schon einmal in Washington als Ophélie in „Hamlet“ engagiert, doch wegen ihrer Schwangerschaft durfte sie nicht fliegen. In diesem Jahr ist es nun endlich soweit. Im März hat sie in Barcelona – mit viel zu wenigen Proben – ihr Rollendebüt gegeben. Sie ist froh, dass sie sich jetzt an der Deutschen Oper in Berlin noch einmal mit allen Facetten der Oper auseinandersetzen kann. Am Montag findet die konzertante Premiere statt.

Diana Damrau spricht voller Begeisterung über die Partie: „Die Musik ist einfach überwältigend. Sie ist so vielschichtig, darin stecken Offenbach und Wagner. Es klingt wie französischer Belcanto, aber mit einem großen dramatischen Einschlag. Die Stimme muss Höhe, Flexibilität und Brillanz haben, aber eben auch die nötige Durchschlagskraft.“

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Das Opernmagazin

Wer Diana Damrau als Maria Stuarda und mit ihrem Meyerbeer-Programm in der Deutschen Oper Berlin erlebt hat, wird wissen, dass ein Konzert mit ihr zu den Höhepunkten der Saison gehört. Nun also schlüpft sie in die Partie der Ophélie an der Seite von Florian Sempey als Dänenprinz, Nicolas Testé als Claudius, Eve-Maud Hubeaux als Gertrude u. a. in der konzertanten Aufführung von Ambroise Thomas’ HAMLET. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin spielt unter der Leitung von Yves Abel, Premiere am 24. Juni oder einer der folgenden Vorstellungen am 27. und 29. Juni

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„Den „Flieder“ sang sie zwar ebenfalls in sich gekehrt, aber fokussierter als den Mendelssohn. „Dämmerung“ aus den „Zwölf Liedern“ ist eine verhaltene Gefühlsstudie voll Sehnsucht, in der die Harfe die Höhen füllt, die die Stimme eben verlassen hat. Als spräche sie aus, was die Stimme nicht sagen kann. Damrau hatte in de Maistre einen selbstbewussten Partner, der seine Arrangements als gleichwertig neben dem Gesang versteht. Beide ergänzten sich wunderbar, vor allem in den skurrileren Poulenc-Liedern, in denen man nie weiß, ob es um Nonsense geht oder ob da doch etwas unheimlich Ungreifbares in der Musik liegt.“

Wa.de (Dortmund)

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Palau de la Música Catalana

Diana Damrau is one of the best sopranos in the world. Ms. Damrau will perform at Palau de la Música Catalana with Xavier de Maistre.

What feeling do you have about the Palau de la Música Catalana? And what do you think about Barcelona?

I’m back for the second time to perform at the Palau de la Música Catalana, I am very happy and very much looking forward to be back after our recital with Helmut Deutsch and Jonas Kaufmann „Das Italienische Liederbuch“. For this occasion we bring a very interesting program that creates a special aura of constellation.

Just having performed Ophélie in Thomas’ opera „Hamlet“ at the Liceu I am excited to come back to your beautiful town with all its art and music and its great people (and weather) 🙂

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