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Irem Çatı | Concerti

Von Günzburg in die Welt: Seit über 20 Jahren führt die Sopranistin Diana Damrau eine Bilderbuchkarriere. Jetzt wird sie als „Sängerin des Jahres“ mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet.

Wird über Diana Damrau gesprochen, fallen häufig Superlative. Sieht man sich ihre Erfolge an, weiß man auch, warum: Sie sang nicht nur schon zahlreiche Titelrollen in Opern von Mozart, Verdi oder Massenet. Die Sopranistin wirkte mehrmals bei der Saison-Eröffnung der Mailänder Scala mit und war die erste Sängerin in der Geschichte der New Yorker MET, die – freilich in verschiedenen Vorstellungen – sowohl die Rolle der Pamina als auch jene der Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ gesungen hat.

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„Die deutsche Sopranistin Diana Damrau ist eine wunderbare Violetta Valéry. Ihre herrlich schönen und stabilen Höhen sind sehr intensiv und schweben über allem – selbst im Flüstergesang. Ihre Stimme ist leicht, luftig, ätherisch, tänzelnd, spritzig – dabei immer gleichzeitig kraftvoll und dicht. Sie hat auch in längsten Phrasen immer genug Luft und glänzt mit dramatischem und emotionalem Gesang, stellenweise singt sie sehr zart und zerbrechlich. Ihr gewaltiges „Niemals!“ nach der brutalen Trennungs-Aufforderung von Giorgio Germont geht durch Mark und Bein. Es macht Freude ihr zuzuhören, und immer wieder bringt sie das Herz zum Lächeln.

Und Diana Damrau spielt „La Traviata“, „die vom Wege Abgekommene“, großartig! Die Star-Sopranistin fühlt sich auf der Bühne sichtlich wohl und hat spürbar Spaß an Gesang und Spiel. Ihre Bühnenpräsenz ist enorm!“

Klassik-begeistert

„Il n’y avait pas un instant de relâchement dans la concentration, Diana Damrau s’est donnée corps et âme à un rôle auquel elle a su conférer, au fil des années, une coloration personnelle. Sa Violetta est une maîtresse femme, qui choisit son destin, qui ne lâche jamais, et que seule la maladie fera tomber. Aujourd’hui la voix de Diana Damrau semble avoir atteint une plénitude que l’on voudrait figer dans le temps.“
ForumOpéra

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Če je solistka gala večera virtuozinja, kot je Diana Damrau, je uspeh zagotovljen. Slavna sopranistka bo poleg najlepših arij iz Verdijevih oper TrubadurTraviataOtelloSimon Boccanegra,­ Don Carlos v Ljubljani izvedla tudi duete­ s soprogom, basbaritonistom ­Nicolasom Testéjem.

Giuseppe Verdi ni napisal veliko duetov za basbariton in sopran, zato je sestavljanje repertoarja, kot ga ponuja par Damrau – Testé, zahtevno. Pevka je začela pot z odličnimi vlogami v Mozartovih operah in ni trajalo dolgo, da so jo začeli vabiti na najuglednejše svetovne odre.

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Klassik am Odeonsplatz

„Wer will denn Orchesterstücke aus einer Oper hören, wenn nebenan Bayerns Primadonna assoluta in der Garderobe wartet?

Dabei versteht sich Diana Damrau auf platzreife Wirkungen: Sie kokettierte ganz zauberhaft als Manon, steckte beim Applaus dem Dirigenten Cristian Macelaru ein Blümchen an und warf den Strauß anschließend in Richtung Publikum.“

Abendzeitung München

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Der Münchner Odeonsplatz verwandelt sich heute und morgen in einen Konzertsaal. Klassik am Odeonsplatz ist aus dem Münchner Konzertkalender nicht mehr wegzudenken. Da treffen sich die Stars unterm Sternenhimmel. Heuer mit dabei: Diana Damrau.

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Sie ist offen, überhaupt nicht eitel, manchmal sogar verlegen und lacht gerne: Diana Damrau ist es wichtig, das Publikum etwas spüren zu lassen. Seit rund 15 Jahren ist sie eine der führenden Sopranistinnen des Belcanto-Fach. Ein Porträt über „die Damrau“.

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Aus Günzburg auf die Bühnen der Welt: Diana Damrau zählt zu den besten Sopranistinnen der Welt. Ihren Erfolg nimmt die 47-Jährige locker und mit Humor. Im Interview erzählt sie, was Sport mit Singen zu tun hat und warum sie besonders gut aufpassen muss.

Diana Damrau ist ein Star auf der Opernbühne. Wenn sie ihre Koloraturen singt, etwa als Königin der Nacht in Mozarts «Zauberflöte», geraten ihre Zuhörer in Verzückung. Die 47-Jährige, die aus dem bayerischen Günzburg stammt, zählt zu den besten Sopranistinnen der Welt.

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Mit einem reinen Verdi-Programm präsentiert sich Diana Damrau am 10. Juni im KKL Luzern. Im Interview äussert sich die deutsche Sopranistin zur Kunst der Oper und ihrer Aufgabe als virtuose Interpretin.

Diana Damrau zählt zu den gefragtesten Sängerinnen unserer Zeit. Die gebürtige Bayerin ist bei allem Erfolg bodenständig geblieben. Das Repertoire der 48-jährigen Sopranistin ist breit und reicht von Mozart über die italienische Romantik bis zu Verdi und Strauss. In Luzern gestaltet sie zusammen mit ihrem Mann, dem französischen Bass-Bariton Nicolas Testé, einen Verdi-Abend. Im Interview gibt sich Diana Damrau offen und sympathisch, ein Opernstar zum Anfassen. Auch wenn sie nebenbei noch ihre Kinder hüten muss.

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„Diana Damrau ist als Maria Stuarda eine Naturgewalt. Wie sie sich reckt und mit kindlicher Freude beim ersten Spaziergang im Garten die Blumen begrüßt! Wie sich die Miene verdüstert, als Leicester von Elisabeth spricht, wie sie in Haltung und Ausstrahlung verschmilzt mit ihrer Figur. Damrau ist eine der größten Sänger- Darstellerinnen unserer Zeit. Eine, die sich mit Haut und Haaren in die Rolle stürzt, man spürt: weil sie muss, weil sie gar nicht anders kann. Und die dabei bezwingend singt, mit der Dynamik spielt, Töne kometenhaft lang aushält, zwischen Höllentiefe und Engelshöhen alles auslotet, was die Partie zu bieten hat – der sie eine ungeheure Farblichkeit verleiht. Grandios.“

Der Tagesspiegel

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