Presse

 

Hören Sie sich das BBC3 Radio-Interview mit Tom Service unten an:

BBC Radio 3

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Gramophone

Diana Damrau talks to David Patrick Stearns about the thrill of recording Hugo Wolf’s Italienisches Liederbuch alongside Jonas Kaufmann and pianist Helmut Deutsch.

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Euronews

In this edition of Musica, we take a look at one of the most loved opera’s in the world, Verdi’s masterpiece „La Traviata“, which is being staged at the Metropolitan Opera in New York.

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“Ms. Damrau was an extraordinary Violetta, singing with big, plush yet focused sound, taking enormous but well-calculated dramatic liberties during Violetta’s moments of soulful reflection and wrenching despair over her illness.”

New York Times

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Aria Code

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Irem Çatı | Concerti

Von Günzburg in die Welt: Seit über 20 Jahren führt die Sopranistin Diana Damrau eine Bilderbuchkarriere. Jetzt wird sie als „Sängerin des Jahres“ mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet.

Wird über Diana Damrau gesprochen, fallen häufig Superlative. Sieht man sich ihre Erfolge an, weiß man auch, warum: Sie sang nicht nur schon zahlreiche Titelrollen in Opern von Mozart, Verdi oder Massenet. Die Sopranistin wirkte mehrmals bei der Saison-Eröffnung der Mailänder Scala mit und war die erste Sängerin in der Geschichte der New Yorker MET, die – freilich in verschiedenen Vorstellungen – sowohl die Rolle der Pamina als auch jene der Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ gesungen hat.

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„Die deutsche Sopranistin Diana Damrau ist eine wunderbare Violetta Valéry. Ihre herrlich schönen und stabilen Höhen sind sehr intensiv und schweben über allem – selbst im Flüstergesang. Ihre Stimme ist leicht, luftig, ätherisch, tänzelnd, spritzig – dabei immer gleichzeitig kraftvoll und dicht. Sie hat auch in längsten Phrasen immer genug Luft und glänzt mit dramatischem und emotionalem Gesang, stellenweise singt sie sehr zart und zerbrechlich. Ihr gewaltiges „Niemals!“ nach der brutalen Trennungs-Aufforderung von Giorgio Germont geht durch Mark und Bein. Es macht Freude ihr zuzuhören, und immer wieder bringt sie das Herz zum Lächeln.

Und Diana Damrau spielt „La Traviata“, „die vom Wege Abgekommene“, großartig! Die Star-Sopranistin fühlt sich auf der Bühne sichtlich wohl und hat spürbar Spaß an Gesang und Spiel. Ihre Bühnenpräsenz ist enorm!“

Klassik-begeistert

„Il n’y avait pas un instant de relâchement dans la concentration, Diana Damrau s’est donnée corps et âme à un rôle auquel elle a su conférer, au fil des années, une coloration personnelle. Sa Violetta est une maîtresse femme, qui choisit son destin, qui ne lâche jamais, et que seule la maladie fera tomber. Aujourd’hui la voix de Diana Damrau semble avoir atteint une plénitude que l’on voudrait figer dans le temps.“
ForumOpéra

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Če je solistka gala večera virtuozinja, kot je Diana Damrau, je uspeh zagotovljen. Slavna sopranistka bo poleg najlepših arij iz Verdijevih oper TrubadurTraviataOtelloSimon Boccanegra,­ Don Carlos v Ljubljani izvedla tudi duete­ s soprogom, basbaritonistom ­Nicolasom Testéjem.

Giuseppe Verdi ni napisal veliko duetov za basbariton in sopran, zato je sestavljanje repertoarja, kot ga ponuja par Damrau – Testé, zahtevno. Pevka je začela pot z odličnimi vlogami v Mozartovih operah in ni trajalo dolgo, da so jo začeli vabiti na najuglednejše svetovne odre.

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Klassik am Odeonsplatz

„Wer will denn Orchesterstücke aus einer Oper hören, wenn nebenan Bayerns Primadonna assoluta in der Garderobe wartet?

Dabei versteht sich Diana Damrau auf platzreife Wirkungen: Sie kokettierte ganz zauberhaft als Manon, steckte beim Applaus dem Dirigenten Cristian Macelaru ein Blümchen an und warf den Strauß anschließend in Richtung Publikum.“

Abendzeitung München

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