Presse

 

oeticket Magazine

Am 31. Juli 2026 stehen bei Klassik am Dom 2026 zwei der bekanntesten Stimmen der Opernwelt gemeinsam auf der Bühne: Sopranistin Diana Damrau und Tenor Pavol Breslik gestalten mit dem Symphonieorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Pavel Baleff eine Operngala mit dem Titel „Amore! Amore!“. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielen Facetten der Liebe – von zarten ersten Gefühlen bis hin zu leidenschaftlicher Dramatik.

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Musik für einen Gast

Mit zwölf Jahren sieht sie Franco Zeffirellis «La Traviata» im Fernsehen. Tief beeindruckt beschliesst sie, Opernsängerin zu werden. Während des Studiums erleidet sie nach einer unsachgemässen Intubation ein Stimmbandödem.

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Der Fledermaus in Wien

Und Diana Damrau… geradezu entfesselt! Abgesehen davon, dass nur eine Sängerin ihres Kalibers den verdammt schweren Csardas so singen kann! Diana Damrau und Jonas Kaufmann, ein Traumpaar, die beiden, sie werden für lange Zeit Maßstäbe setzen.

Online Merker

Diana Damrau betört als quirlig-resolute Rosalinde mit ihrem vollen Sopran. Ihre „Klänge der Heimat“ gestaltete sie spielerisch mit ungarischem Akzent.

Kurier

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„Diana Damrau schlüpft an diesem außergewöhnlichen Abend in die Partien der Marie Geistinger und auch in die Partien ihrer Konkurrentinnen. Sie vereint alle historischen Diven in einer heutigen Gestalt und steckt damit voll „Feuer und Lebenslust“ den Diven-Horizont der klassischen Wiener Operette ab… Diana Damrau ist an diesem Abend die Inkarnation von Marie Geistinger auf den Brettern der Bühne, auf der die große Diva sechs Jahre lang Prinzipalin und Gesangsstar war.“

Online Merker

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“Dennoch gelingt am Ende des ersten Akts die Wehmut der Marschallin überraschend gut. Es ist Diana Damraus größte, schönste Szene: Im Vollbesitz all ihres Stimmvermögens sinniert sie mit der Klarheit objektiver Erkenntnis über die Zeit, dieses sonderbare Ding, über Vergänglichkeit, ihr Altern. Das hat viel berückende Wahrheit.”

Süddeutsche Zeitung

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SWR

Foto: Pressestelle Opernhaus Zürich | Matthias Baus

Matthias Schulz, Zürichs neuer Opernintendant, will dem Publikum vermitteln, wie eine Opernproduktion entsteht. Zur „Rosenkavalier“-Premiere fand daher eine Preview statt: mit einem Talk unter anderem mit Sopranistin Diana Damrau.

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Günzburger Zeitung

Foto: Claudia Jahn

Die Sopranistin aus Günzburg trat zuletzt mit Jonas Kaufmann in München auf. Wie es ihr gelingt, Karriere und Familienleben miteinander zu vereinbaren.

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Wenn sich Künstlerinnen auf der Bühne so gut verstehen, dass der Schmäh rennen kann, dann hat man unglaubliches Glück. So geschehen im Wiener Musikverein als Diana Damrau und Jonas Kaufmann auftraten.

Video verfügbarkeit
bis 3.10.2025, 20:03 Uhr

ORF

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Diana Damrau (Gunzburgo, Alemania, 1971), una de las voces más destacadas de su generación, regresa a España junto a Jonas Kaufmann y el pianista Helmut Deutsch para ofrecer un recital en el que explorarán la riqueza expresiva de Mahler y Strauss. En una conversación mantenida por videoconferencia, Damrau nos habla de su conexión artística con Kaufmann, la magia irrepetible de cada recital y la manera en que el público español responde con una espontaneidad que ella aprecia profundamente.

Lea el resto del artículo en PDF: Revista RITMO

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